Traditionell und modern

Bereits 1977 eröffnete das Ehepaar Riemke-Thöle unsere Physiotherapie-Praxis im Südwall Celle. Im Jahr 2000 vergrößerten wir erstmals die Praxis mit dem Umzug in die 77er Straße. Die Söhne Christian und Thomas Riemke, beide ausgebildete Physiotherapeuten, haben 2014 den Familienbetrieb übernommen.

Seit März 2013 bieten wir alle Leistungen der Physiotherapie auf 640m² in der Sägemühlenstraße 5 an. Die Fassade des alten denkmalgeschützten Gebäudes von 1876 bietet einen belebenden Kontrast zu unseren modernen Praxisräumen im Gebäudeinneren. Es erwarten Sie großzügige, rollstuhlgerechte Behandlungsbereiche mit 14 lichtdurchfluteten Räumen. Allein 90m² umfasst ein modernst ausgestatteter Bereich für medizinisches Gerätetraining. Hier werden Sie therapeutisch begleitet, um auf Sie individuell abgestimmt mit funktionellem und gerätegestützem Training optimal versorgt zu werden. Es sind für Sie Umkleiden und Duschen vorhanden, wo Sie Ihre persönlichen Dinge in einem Schränkchen unterbringen können.

Nachdem im Jahr 2016 Thomas Riemke die Praxis verlassen hat, ist Verena Fröhlich ein Jahr später in das Unternehmen mit eingestiegen.

Ihr Ansprechpartner
PhysioTeam Riemke OHG
Verena Fröhlich und Christian Riemke
Sägemühlenstraße 5
29221 Celle

Tel: +49 (5141) 28251
Fax: +49 (5141)279635
Kontakt
NEUE TERMINE FÜR PRÄVENTIONSKURSE

Besser in Bewegung. Das ist auch das Motto unserer  Präventionskurse! Machen Sie sich fit für die Belastungendes Alltags!. 

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Braucht mein Kind Physiotherapie? Worauf Sie achten sollten, damit sich Ihr Kind gesund entwickeln kann.

„Ist das normal?“ Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es zwei Standardantworten auf die Frage besorgter Eltern im Hinblick auf die physiologische Entwicklung ihres Sprösslings: „Ach, das verwächst sich!“ direkt gefolgt von: „Wenn er/sie erst verheiratet ist, sieht man da nichts mehr von!“ Folglich wurde Bemerktes oftmals erst ausdauernd ignoriert und mit der Zeit vergessen. Es war halt so. Jeder hatte ja irgendwie irgendwas, das nicht so rund lief. Die Eva zog das rechte Bein nach, Jürgens Kiefer machte komische Geräusche beim Sprechen und Fritzchen hatte eben einen Buckel. Zugegeben machten diese offensichtlichen Defizite Personenbeschreibungen einfach. Die Betroffenen waren allerdings zeitlebens nicht nur körperlich eingeschränkt und in ihrer persönlichen Entfaltung gehemmt, sondern zudem noch mit ihrem „Makel“ gebrandmarkt. Ein mitunter vermeidbar gewesener Alptraum. Worauf Sie achten sollten, damit sich Ihr Kind gesund entwickeln kann …

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