Lymphdrainage

Das Lymphgefäßsystem durchzieht Ihren ganzen Körper. Es führt Flüssigkeit im Gewebe wieder dem Blutkreislauf zu. Wenn Sie sich einer Operation zum Beispiel zur Krebstherapie unterziehen müssen, können Lymphbahnen durchtrennt werden. Der Lymphabfluss wird gestört und es kann sich Gewebeflüssigkeit ansammeln. Ihre Arme oder Beine schwellen an, es kann zu einem Lymphödem kommen.

Den Lymphabfluss anregen

Hier setzt die Lymphdrainage an. Speziell ausgebildete Physiotherapeuten können durch sanfte rhythmische, kreisende und pumpende Bewegungen mit der flachen Hand die gestaute Flüssigkeit in Richtung Ihres Halses verschieben. Hier kann Ihr Körper sie leichter abtransportieren. Das Gewebe schwillt ab und wird wieder lockerer und weicher, Schmerzen werden reduziert und Sie können sich leichter bewegen.

Auch Menschen mit Lipolymphödemen (krankhafte Fetteinlagerung bedingt auch einen Lymphstau) können von der sanften Methode profitieren. Ebenso kommt die Lymphdrainage nach Sportverletzungen und bei einer Venenschwäche infrage. Außerdem wird der Stoffwechsel Ihrer Haut angeregt.
Die Lymphdrainage wird auf Verordnung Ihres Arztes eingesetzt.

Informieren Sie sich in Ihrem Elithera Gesundheitszentrum, ob diese Leistung angeboten wird.

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

> mehr lesen

Unser Tipp für maximalen Suchspaß!

Ostersonntag ist es wieder so weit. Es geht rund. Osternestsuche für Groß und Klein. Und natürlich werden dabei altbekannte im-Haus-Verstecke wie Backofen, Geschirrspülmaschine, Wäschekorb und Gummistiefel als erstes inspiziert. Auch draußen steuern die Suchenden die erfolgversprechendsten Plätze der vergangenen Jahre zielsicher an: Baumlöcher, Blumentöpfe und die Dachrinne vom Geräteschuppen ... da tun sich nun mal nicht jedes Jahr neue Möglichkeiten auf. Man könnte die Nester vergraben – ohne Markierung, aber wer will schon sein Rosenbeet von Suchwütigen mit Schaufeln umgeackert sehen? 

Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat all die Kleinigkeiten zu besorgen, sie liebevoll zu verpacken und dann zu verstecken, ist es einfach nicht fair, wenn der Suchspaß so ratzfatz vorbei ist.  

Unser Tipp ... 

> mehr lesen

Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für Analysen weiter. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, können Sie die Einstellungen hier anpassen:

Bestätigen
NEIN
JA
Achtung!
OK