EAP - Erweiterte Ambulante Physiotherapie

Die EAP ist eine Form der ambulanten Reha, dauert zwei bis drei Stunden pro Therapietag und beinhaltet die Elemente Krankengymnastik (ggf. mit Bewegungsbad), Physikalische Therapie und Medizinische Trainingstherapie.

Als Privatpatient stellt Ihnen Ihr behandelnder Arzt ein Privatrezept über EAP aus, dass Sie bei Ihrer Versicherung einreichen. Nach Kostenzusage erfolgt die Terminvereinbarung mit unserem Reha-Zentrum. Bei Patienten der Berufsgenossenschaften erhalten Sie die EAP-Verordnung von dem Unfallarzt. Auch hier vereinbaren wir nach Kostenzusage mit Ihnen die Termine.

Kostenträger: Berufsgenossenschaften (DGUV/BG) und private Krankenversicherungen

EAP für Privat Versicherte:

Ihr Arzt stellt ein Rezept mit Diagnose und Anzahl der Behandlungstage (z. B. 15 Tage) aus und Sie kommen damit zu uns. Wir stellen einen Kostenvoranschlag für die Private Krankenversicherung.
Alternativ können Sie alle Komponenten der EAP als Heilmittelverordnung auch ohne Genehmigung erhalten.

EAP für Berufsgenossenschaftlich Versicherte:

Ihr Arzt stellt die "Verordnung zur Durchführung einer Erweiterten Ambulanten Physiotherapie" aus. Wir beantragen die Genehmigung bei der BG.

Informieren Sie sich bitte in Ihrem Elithera Gesundheitszentrum, ob diese Leistung angeboten wird.

Tennisarm? Golferarm? Was hilft?

Was klingt wie Wohlstandswehwechen sind in Wahrheit zwei lästige, schmerzhafte Gemeinheiten, die unsere Beweglichkeit im Alltag enorm einschränken können. Wer schon mal mit einem Golferarm einen Auflauf aus dem Backofen gezogen hat oder mit einem Tennisarm seinem Gegenüber zuprosten wollte, kann da ein Liedchen von singen. Und gerade die Arme sind es doch, die wir ständig im Einsatz haben. All die 1.000 kleinen Handgriffe, die sonst selbstverständlich sind, werden plötzlich zum Problem. Wir verraten Ihnen, wie Sie die Sehnenansatzreizung an Ihrem Ellenbogen in den Griff bekommen können.

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Muskelfaserriss, Muskelbündelriss oder Muskelriss: Lässt sich der Heilungsprozess beschleunigen?

Nach Pferdekuss kommt Bluterguss. Einen gezielten Tritt mit dem Stollenschuh eingesteckt, unglücklich aufgeprallt nach einem Sturz, vom 12 cm Stilettoabsatz geknickt, eine plötzliche Brems- oder Beschleunigungssituation unterschätzt … theoretisch kann jeder Muskel im Körper „reißen“. Praktisch sind meist die unteren Extremitäten (Oberschenkel, Wade) betroffen, gerne bei Sportlern, die sich überfordern, nicht ausreichend aufgewärmt in die Belastung starten oder bereits ermüdete Muskulatur zu stark beanspruchen. Muskelfaser? Muskelbündel? Der komplette Muskel ist gerissen? In allen drei Fällen kommt es regulär zu einer Zerstörung von Muskelzellen und einer Einblutung ins Gewebe. Richtig schmerzhaft ist es außerdem. Was Sie tun können, um den Heilungsprozess positiv zu beeinflussen …

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