Es gibt Momente, in denen wird es uns schwindelig. Solange dieser Zustand durch Glücksgefühle ausgelöst wird, ist es fast zu schön, um wahr zu sein. In vielen anderen Situationen ist ein Schwindelgefühl jedoch störend, manchmal wirkt es sogar bedrohlich oder beängstigend. Dabei sind die Ursachen für auftretenden Schwindel aus dem Stehgreif so gut wie nie eindeutig zu bestimmen. Wann und in welcher Form eine Therapie sinnvoll sein kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Was steckt hinter dem Schwindelgefühl?
Oftmals beschreiben Betroffene das Schwindelgefühl als ein ständiges „Karussellfahren“. Das Gefühl taucht wie aus dem Nichts auf und plötzlich scheint sich die Welt um einen herum zu drehen. Jedoch äußert sich Schwindel nicht immer gleich, sondern kann viele verschiedene Gesichter haben. Wichtig zu wissen: Schwindel ist keine eigenständige Erkrankung, sondern erscheint in der Regel als Symptom für eine andere Erkrankung. Deshalb sollte nicht nur der Schwindel selbst, sondern vor allem seine Ursache behandelt werden. Insgesamt können die Schwindelgefühle für Betroffene sehr belastend sein.
Wann sollte bei Schwindel ein Arzt aufgesucht werden?
Ein Schwindelgefühl ist ein häufiges Symptom, das in den meisten Fällen harmlos ist. Allerdings gibt es Situationen, in denen er auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen kann. Wenn er plötzlich auftritt, mit anderen Symptomen wie Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Sprachstörungen einhergeht oder länger als einige Tage anhält, sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Auch bei wiederkehrendem Schwindel oder wenn die Symptome die Lebensqualität beeinträchtigen, ist eine ärztliche Abklärung wichtig.