Nachsorgeprogramme im Überblick

Intensivierte Reha-Nachsorge und Medizinische Trainingstherapie sind Nachsorgeprogramme der Deutschen Rentenversicherung und können – auf Empfehlung des während der Rehabilitation verantwortlichen Arztes – im Anschluss an eine ambulante oder stationäre Rehabilitation durchgeführt werden.
Sie dienen zu Fertigung der Weiterentwicklung und Stabilisierung des Rehabilitationserfolges.

Beide Nachsorgeprogramme müssen zeitnah an die abgeschlossene, medizinische Rehabilitation begonnen werden. Dauer und tageszeitliche Organisation richtet sich nach der Indikation und Ihrer individuellen Situation (z. B. Belastbarkeit, Berufstätigkeit).

Dein Nutzen 

Die Nachsorgeprogramme finden berufsbegleitend und wohnortnah statt. Sobald Sie die Einleitungsdokumente des Nachsorgeprogramms erhalten haben, können Sie sofort Kontakt zur Terminierung mit uns aufnehmen und mit dem Programm beginnen. Die Nachsorge kann nur in dafür zugelassenen Reha-Einrichtungen durchgeführt werden.
 

 

Wann sind Reha-Nachsorge und Medizinische Trainingstherapie sinnvoll? 

Für Versicherte, die eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation leisten (einschließlich AHB) der DRV-Band o. Knappschaft-Bahn-See erhalten haben. 

Ziele der Behandlung

Aktive Stabilisierung durch Herz-Kreislauf-Training, Medizinische Trainingstherapie

Seminare: Schulung für den nachhaltigen Transfer des Gelernten im Alltag
Gymnastik: Funktionsgymnastik sowie indikationsbezogene Gruppentherapie

Kosten und Zuzahlung

Behandlungskosten werden von den jeweiligen Rentenversicherungsträgern vollständig übernommen. Für Versicherte entsteht keine Zuzahlung. Die Eintrittsdokumente, die am Entlassungstag der Rehabilitation ausgestellt werden, gelten als Kostenzusage.

Dauer der Behandlung

Der Beginn der Nachsorge muss innerhalb von 3 Monaten, in denen max. 24 Termine á 90-120 Minuten stattfinden.

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