Ergotherapie bei Demenz und psychischen Erkrankungen – Förderung von Selbstständigkeit und Lebensqualität
Die Ergotherapie bei Demenz und psychischen Erkrankungen unterstützt Betroffene dabei, ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten. Durch Biografie- und Erinnerungsarbeit, gezieltes kognitives Training sowie die Förderung von Sprache, Orientierung und Handlungsplanung werden vorhandene Fähigkeiten stabilisiert und gestärkt. Ergänzend helfen ritualisierte Begegnungen, Alltagstraining, emotionale Unterstützung in Krisensituationen sowie kreative und handwerkliche Medien dabei, Struktur, Sicherheit und neue Handlungskompetenz im Alltag zu entwickeln.
Der Nutzen
Der Nutzen für die Patientinnen und Patienten liegt im Erhalt von Selbstständigkeit, Orientierung und Alltagskompetenz, wodurch sie ihren Alltag möglichst eigenständig und sicher bewältigen können. Zudem fördert die Therapie kognitive Fähigkeiten, Kommunikation und emotionale Stabilität, was das Selbstvertrauen stärkt und die Lebensqualität nachhaltig verbessert.
Welches Ziel hat die Handtherapie
Ziel der Ergotherapie bei Demenz und psychischen Erkrankungen ist es, die Selbstständigkeit und Alltagskompetenz der Patientinnen und Patienten möglichst lange zu erhalten und zu fördern. Gleichzeitig soll die Therapie kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten stärken, um Stabilität, Sicherheit und Lebensqualität zu verbessern.