Manuelle Therapie

Sie haben sich „verrenkt“ oder einen Tennisarm, nervige Kopfschmerzen oder einen „Hexenschuss“? Bei schmerzenden, instabilen oder blockierten Gelenken kann Ihnen die Manuelle Therapie helfen. Profitieren Sie von einer erfolgreichen und schonenden Methode, Störungen der Gelenkfunktion schonend und schnell zu behandeln.

Wieder mobil werden

Ihr Manualtherapeut analysiert mit sanften Handgriffen Ihre Gelenke und Muskeln und lokalisiert vorhandene Störungen. Dann kann er mit speziellen therapeutischen Techniken und aktiven Übungen Ihre Gelenke stabilisieren und mobilisieren. Das Zusammenspiel zwischen Gelenken, Nerven und Muskeln wird wiederhergestellt.
Die Manuelle Therapie ist in den wenigsten Fällen als Dauerbehandlung gedacht. Vielmehr soll Ihnen diese Behandlung eine gezielte Aktivierung und Linderung ermöglichen, die Sie dann mit Krankengymnastik am Gerät aktiv stabilisieren können.
Bei der Manuellen Therapie kann eine Vielzahl an Techniken zum Einsatz kommen. Einige stellen wir Ihnen hier vor:

Traktion

Traktion kommt aus dem Lateinischen und kann mit „Zug" oder „ziehende Kraft" übersetzt werden. Bei dieser Technik übt Ihr Manualtherapeut einen sanften Zug aus, durch den die Gelenkflächen voneinander entfernt werden. Dadurch wird die Gelenkkapsel mit den umliegenden Bändern entlastet, der Druck nimmt ab und damit kann auch der Schmerz zurückgehen.

Kompression

Manchmal kann es auch richtig sein, sanften Druck auf das gestörte Gelenk auszuüben. Dadurch werden die Produktion von Gelenkflüssigkeit und die Knorpelernährung angeregt.

Gleittechnik

Bei dieser Technik der Manuellen Therapie werden die Gelenkflächen vom Manualtherapeuten parallel zueinander bewegt. Das Gelenk wird wieder beweglicher und Ihnen fällt Bewegung leichter.

Entspannungs-, Dehn- und Gleittechnik

Das I-Tüpfelchen der Manuellen Therapie ist eine Kombination spezieller Entspannungs-, Dehn- und Gleittechniken. Diese wirken auf Ihre Muskulatur und Nervenbahnen, die das betroffene Gelenk bewegen.
 
Bei chronischen Beschwerden ist es auch möglich, eine dauerhafte Therapie für mindestens ein Jahr zu erhalten.

Informieren Sie sich bitte in Ihrem Elithera Gesundheitszentrum, ob diese Leistung angeboten wird.

Tennisarm? Golferarm? Was hilft?

Was klingt wie Wohlstandswehwechen sind in Wahrheit zwei lästige, schmerzhafte Gemeinheiten, die unsere Beweglichkeit im Alltag enorm einschränken können. Wer schon mal mit einem Golferarm einen Auflauf aus dem Backofen gezogen hat oder mit einem Tennisarm seinem Gegenüber zuprosten wollte, kann da ein Liedchen von singen. Und gerade die Arme sind es doch, die wir ständig im Einsatz haben. All die 1.000 kleinen Handgriffe, die sonst selbstverständlich sind, werden plötzlich zum Problem. Wir verraten Ihnen, wie Sie die Sehnenansatzreizung an Ihrem Ellenbogen in den Griff bekommen können.

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Muskelfaserriss, Muskelbündelriss oder Muskelriss: Lässt sich der Heilungsprozess beschleunigen?

Nach Pferdekuss kommt Bluterguss. Einen gezielten Tritt mit dem Stollenschuh eingesteckt, unglücklich aufgeprallt nach einem Sturz, vom 12 cm Stilettoabsatz geknickt, eine plötzliche Brems- oder Beschleunigungssituation unterschätzt … theoretisch kann jeder Muskel im Körper „reißen“. Praktisch sind meist die unteren Extremitäten (Oberschenkel, Wade) betroffen, gerne bei Sportlern, die sich überfordern, nicht ausreichend aufgewärmt in die Belastung starten oder bereits ermüdete Muskulatur zu stark beanspruchen. Muskelfaser? Muskelbündel? Der komplette Muskel ist gerissen? In allen drei Fällen kommt es regulär zu einer Zerstörung von Muskelzellen und einer Einblutung ins Gewebe. Richtig schmerzhaft ist es außerdem. Was Sie tun können, um den Heilungsprozess positiv zu beeinflussen …

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