Krankengymnastik am Gerät (KGG)

Eine volle Stunde mit Ihrem Therapeuten

Die Krankengymnastik am Gerät ist eine individuelle medizinische Trainingstherapie. Eine Therapieeinheit dauert 60 Minuten, also eine volle Stunde. Zum Vergleich: Bei der Krankengymnastik dauert ein Termin 20 Minuten. Sie bekommen eine parallele Einzelbehandlung in einer Kleingruppe mit maximal zwei weiteren Patienten.

Sie können mit Hilfe der gerätegestützten Krankengymnastik Ihre Muskulatur aufbauen und Ihren Körper ins Gleichgewicht bringen. Außerdem ergänzt die Krankengymnastik am Gerät als medizinische Trainingstherapie die Einzeltherapie (z. B. Manuelle Therapie) ideal bei fast allen orthopädischen, chirurgischen und selbst bei neurologischen Beschwerden.

Die Krankengymnastik am Gerät wird individuell nach Ihren Bedürfnissen entweder als Aufbautraining oder als Therapie eingesetzt. Nach einer detaillierten Befunderhebung erstellt Ihr Therapeut einen Trainingsplan. Sie trainieren unter ständiger Anleitung unserer speziell ausgebildeten Physiotherapeuten.

Die Krankengymnastik am Gerät wird von Ihrem Arzt als Kassenleistung oder privat verordnet. Je nach Bedarf sind auf 3 Rezepten á 6 Therapieeinheiten, insgesamt 18 Einheiten verordnungsfähig (bei Privatversicherten keine Beschränkung auf 18 Einheiten). Nach der Therapieserie und einem anschließenden behandlungsfreien Intervall von 6 Wochen oder bei einer neuen Diagnose ist die KGG jederzeit wieder verordnungsfähig, sofern die medizinische Notwendigkeit vorliegt.

Bei chronischen Beschwerden ist es auch möglich, eine dauerhafte Therapie für mindestens ein Jahr zu erhalten. Natürlich können Sie die Krankengymnastik am Gerät auch ohne ärztliche Verordnung als Privatleistung von uns bekommen. Bei Neukunden kann einer unserer speziell ausgebildeten Heilpraktiker-Therapeuten ein Unbedenklichkeitsattest ausstellen.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Ilmenau
Maria Trabhardt
Am Vogelherd 10
98693  Ilmenau

Tel: +49 (3677) 4660770
Fax: +49 (3677) 4660771
Kontakt
Osteoporose und die Wechseljahre: Warum Mann sich ebenfalls warm anziehen kann.

Erschöpft, launisch, lustlos und dann noch diese Hitzewallungen! Es reicht nicht, dass wir altern und den sukzessiven Verlust unserer Jugend irgendwie verarbeiten müssen, nein. Es kommt noch dicker. So zwischen dem 45sten und 60sten Lebensjahr erwischt uns der rechte Haken von Mutter Natur, die genau dann die Büchse der Pandora öffnet, wenn wir offiziell in den Herbstabschnitt unseres Lebens eintreten. Den einen betrifft es mehr, der andere kommt mit Schadenfreude davon. Fakt ist: Die Wechseljahre sind kein reines Frauenproblem. Männer haben unter ähnlichen Symptomen zu leiden. Gibt es tatsächlich ein männliches Pendant zu den weiblichen Wechseljahren? Und was hat diese Phase der Veränderung mit Osteoporose zu tun?

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Der Jungbrunneneffekt: regelmäßige Bewegung senkt Ihr biologisches Alter.

Unser Alterungsprozess hat ein Schräubchen, das sich manipulieren lässt: es heißt Bewegung. MHH-Forscher haben bewiesen: bis zu 15 Jahre können wir uns biologisch verjüngen, wenn wir’s denn konsequent, aktiv angehen. Wir alle wissen um die Zauberkraft gesunder, regelmäßiger Bewegung. Nun gibt es die einen, die dieses Wissen in die Tat umsetzen, solche, die es mal mehr mal weniger ernst nehmen und dann noch diejenigen von uns, die meinen, fortwährend gute Vorsätze vor sich herzuschieben sei ja auch anstrengend. In einer Campus-Studie der Medizinischen Hochschule Hannover haben sich unlängst 67 Mitarbeiter bereit erklärt, täglich eine halbe Stunde, über den Zeitraum eines halben Jahres, zu trainieren – mit erstaunlichen Ergebnissen …

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