Krankengymnastik am Gerät (KGG)

Eine volle Stunde mit Ihrem Therapeuten

Die Krankengymnastik am Gerät ist eine individuelle medizinische Trainingstherapie. Eine Therapieeinheit dauert 60 Minuten, also eine volle Stunde. Zum Vergleich: Bei der Krankengymnastik dauert ein Termin 20 Minuten. Sie bekommen eine parallele Einzelbehandlung in einer Kleingruppe mit maximal zwei weiteren Patienten.

Sie können mit Hilfe der gerätegestützten Krankengymnastik Ihre Muskulatur aufbauen und Ihren Körper ins Gleichgewicht bringen. Außerdem ergänzt die Krankengymnastik am Gerät als medizinische Trainingstherapie die Einzeltherapie (z. B. Manuelle Therapie) ideal bei fast allen orthopädischen, chirurgischen und selbst bei neurologischen Beschwerden.

Die Krankengymnastik am Gerät wird individuell nach Ihren Bedürfnissen entweder als Aufbautraining oder als Therapie eingesetzt. Nach einer detaillierten Befunderhebung erstellt Ihr Therapeut einen Trainingsplan. Sie trainieren unter ständiger Anleitung unserer speziell ausgebildeten Physiotherapeuten.

Die Krankengymnastik am Gerät wird von Ihrem Arzt als Kassenleistung oder privat verordnet. Je nach Bedarf sind auf 3 Rezepten á 6 Therapieeinheiten, insgesamt 18 Einheiten verordnungsfähig (bei Privatversicherten keine Beschränkung auf 18 Einheiten). Nach der Therapieserie und einem anschließenden behandlungsfreien Intervall von 6 Wochen oder bei einer neuen Diagnose ist die KGG jederzeit wieder verordnungsfähig, sofern die medizinische Notwendigkeit vorliegt.

Bei chronischen Beschwerden ist es auch möglich, eine dauerhafte Therapie für mindestens ein Jahr zu erhalten. Natürlich können Sie die Krankengymnastik am Gerät auch ohne ärztliche Verordnung als Privatleistung von uns bekommen. Bei Neukunden kann einer unserer speziell ausgebildeten Heilpraktiker-Therapeuten ein Unbedenklichkeitsattest ausstellen.

Ihr Ansprechpartner
PhysioTeam Riemke OHG
Verena Fröhlich und Christian Riemke
Sägemühlenstraße 5
29221 Celle

Tel: +49 (5141) 90 90 600
Fax: +49 (5141) 90 90 601
Kontakt
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Besser in Bewegung. Das ist auch das Motto unserer  Präventionskurse! Machen Sie sich fit für die Belastungendes Alltags!. 

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Sturzprophylaxe: Risikofaktoren erkennen und ausschließen

Winterzeit – Gemütlichzeit. In jedem Fenster, wohin man schaut, blinkt und flackert es heimelig. Schummerlichtfreunde schätzen die „gerade-so-Beleuchtung“ als behaglichen Weichzeichner. Für ängstliche und sturzgefährdete Menschen ist Dämmerlicht brandgefährlich. Wenn Ecken und Kanten verschwimmen, erschwert das oftmals die Orientierung. Während uns Tageslicht Stolperfallen offenbart, tarnt schwaches Licht vertrackte Schwellen oder Stufen als vermeintlich passierbar. Eine eingeschränkte Sicht ist allerdings nur einer von vielen Faktoren, die einen Sturz begünstigen. So können Sie Ihr Sturzrisiko deutlich senken …

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