Krankengymnastik

Krankengymnastik war gestern. Bei Elithera verstehen wir Krankengymnastik als moderne Bewegungstherapie und nicht als langweiliges Dehnen. Unser Ziel ist, die größtmögliche Bewegungs- und Funktionsfähigkeit Ihres Körpers zu erhalten oder wiederherzustellen. Wir glauben, dass die Natur eigene Heilkraft besitzt. Durch gezielte Bewegung möchten wir Ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren.

Bei Ihrem ersten Einzelgymnastik-Termin werden Sie von Ihrem Therapeuten untersucht, um die Therapie abzustimmen. Je nachdem, was Ihre Krankheit erfordert, wird in der Krankengymnastik mehr auf die Behandlung der Gelenke eingegangen, auf die Behandlung der Muskulatur oder auch auf die Koordination über das Nervensystem. Hier wählt Ihr Physiotherapeut dann aus einer Fülle von Behandlungstechniken, die Sie mal aktiv und mal passiv erleben können. Sie erhalten wertvolle Tipps, wie Sie selbst aktiv den Weg zu Ihrem Gesundheitsziel unterstützen und fortführen können.

Ihre Behandlung findet im Elithera Gesundheitszentrum statt. Auf ärztliche Verordnung kommen wir aber auch gern zu Ihnen oder Ihren Angehörigen ins Haus oder ins Heim.

Bei chronischen Beschwerden ist es auch möglich, eine dauerhafte Therapie für mindestens ein Jahr zu erhalten.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Attendorn
Verena Springmann/ Victoria Gatke/ Marion Lefeld
Nordwall 1
57439  Attendorn

Tel: +49 (2722) 6367742
Fax: +49 (2722) 6367743
Kontakt
Atemnot: Wenn uns die Luft wegbleibt - Welche Rolle spielt Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen?

Überrascht sein, staunen, sich erschrecken, aus der Puste sein, ein attraktiver Mann vis-à-vis, eine schöne Frau flirtet, … wohl jeder von uns kennt Situationen, in denen uns schon mal die Luft weggeblieben ist. Meist assoziieren wir damit ein intensives Gefühl. Im Sprachgebrauch bleibt uns die Luft vor lauter Lachen weg, sie wird vor Spannung angehalten, betont unsere Entrüstung oder wir saugen die Luft mit weit aufgerissenen Augen als Zeichen unserer Anerkennung ein. Wie auch immer. Eins haben alle diese Situationen gemeinsam. Wir können den Moment des Atemstillstands selbst aufheben. Genauso schnell, wie uns diese emotionalen Aussetzer stocken lassen, verfliegen sie auch wieder – bei gesunden Menschen in der Regel von allein. Was aber, wenn nicht? Wenn unsere Atemwege krank sind? Wenn das Ringen nach Luft lebensbedrohlich wird? Was passiert, wenn sich unsere „Kehle zuschnürt“ und wir ohne Hilfsmittel ersticken würden? …

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„Es zieht im Kreuz“ – nicht immer sind die Bandscheiben schuld. Rückenschmerz kann auch Kopfsache sein

„Ich hab’s im Kreuz – mir fehlt die Liebe“, heißt ein Roman von Trude Egger. Ob so die Diagnose eines Arztes lauten würde, ist fraglich. Aber ist dieser Buchtitel wirklich weit hergeholt? Ist ein direkter Zusammenhang zwischen körperlichem Schmerz und unserem seelischen Befinden ausgeschlossen? Hat Schmerz nicht auch immer eine emotionale Seite? Fakt ist: Seelische/psychische Probleme treten immer mehr aus dem Schatten, wenn es um Schmerzdiagnostik geht. Es muss nicht immer zwangsläufig etwas am oder im Körper „kaputt“ sein, wenn Beschwerden auftreten. Warum vor allem chronischer Rückenschmerz auch Kopfsache sein kann …

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