Funktionstraining

Funktionstraining eignet sich besonders für Sie, wenn Sie die Funktionen einzelner Körperteile erhalten und verbessern wollen und ist ein erfolgreicher Bewegungssport für Rheumakranke, bei Arthrose und entzündeten Gelenken. Zu den Funktionstrainingsarten zählen insbesondere Trockengymnastik und Wassergymnastik.

Sie trainieren insgesamt ein Jahr im wöchentlichen Rhythmus in kleinen Gruppen mit maximal 15 Teilnehmern. Eine Trainingseinheit dauert 30 Minuten. Sie werden professionell von einem ausgebildeten Therapeuten angeleitet und begleitet.

Ihr Therapeut wird insbesondere Elemente der Krankengymnastik und Ergotherapie anwenden, die gezielt auf spezielle körperliche Strukturen (Muskeln, Gelenke usw.) einwirken.

Ziel ist, Ihre Muskel-, Gelenk- und Wirbelsäulenfunktionen zu erhalten und Ihre Beweglichkeit zu verbessern. Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit werden verbessert.

Durch das regelmäßige Training lernen Sie, sich selbst zu helfen. Die Fortschritte motivieren Sie, auch nach dem Funktionstraining weiterzumachen.

Wie beantragen Sie Funktionstraining?

Ihr Arzt kann Ihnen Funktionstraining verordnen, ohne das es sein Budget belastet. Sie bekommen ein entsprechendes Antrags-Formular an der Rezeption Ihres Elithera Gesundheitszentrums.

Die Kosten für das Funktionstraining werden in der Regel von Ihrer Krankenkasse übernommen, in manchen Fällen sind auch Ihre Rentenversicherung oder die Unfallversicherung der Kostenträger.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Attendorn
Verena Springmann/ Victoria Gatke/ Marion Lefeld
Nordwall 1
57439  Attendorn

Tel: +49 (2722) 6367742
Fax: +49 (2722) 6367743
Kontakt
Osteoporose und die Wechseljahre: Warum Mann sich ebenfalls warm anziehen kann.

Erschöpft, launisch, lustlos und dann noch diese Hitzewallungen! Es reicht nicht, dass wir altern und den sukzessiven Verlust unserer Jugend irgendwie verarbeiten müssen, nein. Es kommt noch dicker. So zwischen dem 45sten und 60sten Lebensjahr erwischt uns der rechte Haken von Mutter Natur, die genau dann die Büchse der Pandora öffnet, wenn wir offiziell in den Herbstabschnitt unseres Lebens eintreten. Den einen betrifft es mehr, der andere kommt mit Schadenfreude davon. Fakt ist: Die Wechseljahre sind kein reines Frauenproblem. Männer haben unter ähnlichen Symptomen zu leiden. Gibt es tatsächlich ein männliches Pendant zu den weiblichen Wechseljahren? Und was hat diese Phase der Veränderung mit Osteoporose zu tun?

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Der Jungbrunneneffekt: regelmäßige Bewegung senkt Ihr biologisches Alter.

Unser Alterungsprozess hat ein Schräubchen, das sich manipulieren lässt: es heißt Bewegung. MHH-Forscher haben bewiesen: bis zu 15 Jahre können wir uns biologisch verjüngen, wenn wir’s denn konsequent, aktiv angehen. Wir alle wissen um die Zauberkraft gesunder, regelmäßiger Bewegung. Nun gibt es die einen, die dieses Wissen in die Tat umsetzen, solche, die es mal mehr mal weniger ernst nehmen und dann noch diejenigen von uns, die meinen, fortwährend gute Vorsätze vor sich herzuschieben sei ja auch anstrengend. In einer Campus-Studie der Medizinischen Hochschule Hannover haben sich unlängst 67 Mitarbeiter bereit erklärt, täglich eine halbe Stunde, über den Zeitraum eines halben Jahres, zu trainieren – mit erstaunlichen Ergebnissen …

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