Willkommen bei Sport Reha!

Ihrem Elithera-Gesundheitszentrum für Rehabilitation, Prävention und Training.

In unseren neu gestalteten, großzügigen Räumen betreut Sie ein ausgesuchtes Team von Therapeuten, ständig bemüht, Ihnen als Kunde die bestmögliche Therapie bieten zu können!
Regelmäßige, dokumentierte Fort- und Weiterbildungen unseres Teams garantieren optimales Fachwissen auf der "Höhe der Zeit". Hier sind wir führend in den Bereichen Krankengymnastik am Gerät und der manuellen Therapie.

Unser Status als offizielles Rehazentrum des Olympiastützpunkt Westfalen ist ein Beweis dafür.

Durch hervorragende Therapiegeräte und die Möglichkeit, interdiziplinär unter einem Dach Ihr Problem zu analysieren, sind wir die erste Adresse, wenn es darum geht, Sie zu den Themen Ihrer Gesundheit zu beraten, zu begleiten und Ihnen einen therapeutischen Weg aufzuzeigen!

Unser Qualitätsnetzwerk Elithera, mit ca. 100 Standorten in Deutschland und Österreich, ermöglicht uns flächendeckende Gesundheitskonzepte, auf evidenter Grundlage und einen intensiven, fachlichen Austausch! Daher geben wir Ihnen auch eine Zufriedenheitsgarantie!

Wir freuen uns, Ihnen unser Know How zum Wohle Ihrer Gesundheit zur Verfügung stellen zu können!

Richten Sie Ihre Fragen und Wünsche einfach per Telefon oder Email an uns oder kommen Sie uns besuchen!

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Sport Reha Team

Ihr Ansprechpartner
Sport Reha Herford GmbH
Oliver Abt
Heidestraße 38
32051 Herford

Tel: +49 (5221) 7614860
Fax: +49 (5221) 76148624
Kontakt
Last Minute Termin

Liebe Kundinnen und Kunden,

ab sofort bieten wir Last-Minute-Termine für nur 15,- € an!

Falls unsere Therapeuten einen Termin frei haben, können Sie sich kurzfristig bei uns verwöhnen lassen!

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Atemnot: Wenn uns die Luft wegbleibt - Welche Rolle spielt Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen?

Überrascht sein, staunen, sich erschrecken, aus der Puste sein, ein attraktiver Mann vis-à-vis, eine schöne Frau flirtet, … wohl jeder von uns kennt Situationen, in denen uns schon mal die Luft weggeblieben ist. Meist assoziieren wir damit ein intensives Gefühl. Im Sprachgebrauch bleibt uns die Luft vor lauter Lachen weg, sie wird vor Spannung angehalten, betont unsere Entrüstung oder wir saugen die Luft mit weit aufgerissenen Augen als Zeichen unserer Anerkennung ein. Wie auch immer. Eins haben alle diese Situationen gemeinsam. Wir können den Moment des Atemstillstands selbst aufheben. Genauso schnell, wie uns diese emotionalen Aussetzer stocken lassen, verfliegen sie auch wieder – bei gesunden Menschen in der Regel von allein. Was aber, wenn nicht? Wenn unsere Atemwege krank sind? Wenn das Ringen nach Luft lebensbedrohlich wird? Was passiert, wenn sich unsere „Kehle zuschnürt“ und wir ohne Hilfsmittel ersticken würden? …

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