Medizinische Trainingstherapie

Wenn Sie zu den Menschen gehören, denen Ihre Fitness, Ihre Gesundheit und Ihr Wohlergehen am Herzen liegen, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, Ihren Körper zu trainieren, damit Sie sich später keine Zeit für Ihre Krankheit reservieren müssen.

Nur kräftige Rückenmuskulatur hält uns aufrecht, nur kräftige Beinmuskulatur erlaubt problemloses Gehen. Da unser Körper ein sogenanntes "adaptives", ein anpassendes System ist, reagiert er perfekt auf Belastung (z. B. mit Kraftzuwachs), aber leider ebenso perfekt auch bei Nichtgebrauch ("use it or loose it", d. h. "Was nicht benutzt wird, kann abgebaut werden"). Deshalb empfehlen wir Ihnen für eine nachhaltige Gesundheitsförderung das ganzheitliche Elithera- Training.

Es erwarten Sie erfahrene und hochqualifizierte Spezialisten und als Kompetenzzentrum für Markenphysiotherapie genießen wir bereits das Vertrauen vieler Ärzte in unserer Umgebung. Unsere speziell ausgebildeten Therapeuten und Sport- und Gymnastiklehrer arbeiten nicht nur bei der Erstellung einer Trainingskonzeptes mit Ihrem Arzt oder Operateur zusammen, sondern betreuen Sie auch ständig während Ihres Trainings.

Außerdem bieten wir Ihnen eine Komplettversorgung von der Krankengymnastik und Massage bis hin zu alternativen Therapieverfahren für Kassenpatienten und Selbstzahler.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Kalefeld
Ivonne Fernkorn-Aue
Auetalstraße 59
37589  Kalefeld

Tel: +49 (5553) 919120
Fax: +49 (5553) 919163
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Hat das Huhn zu tun? Oder warum trägt der Hase zu Ostern die Eier aus?

Eine berechtigte Frage. Darüber gibt es viele Spekulationen und genauso viele Theorien. Fakt ist: in Schokolade gegossen sind Huhn und Hase gleich lecker. Das haben wir für Sie getestet. Aber wie passen denn nun Hase und Ei zusammen? Geht es hier um schlichte Arbeitsteilung? Oder ist der Hase einfach flinkfüßiger unterwegs?

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Stoßdämpfer kaputt: Meniskusriss!

„Zack, Bumm!“, da liegt er (oder sie). Nichts geht mehr. Es tut nur noch weh. Stellen Sie sich einen Sportler vor, der sich nach einer Verrenkung mit schmerzverzerrtem Gesicht, zusammengekauert auf dem Rücken, hin und her rollt und sein Knie, erhoben zwischen seinen Handflächen, als Schmerzverursacher präsentiert. Die „aktiv“ Mitfühlenden unter uns werden sich in diesem Moment mit einem Zucken in der Mimik outen. Wer so was schon mal erlebt hat, kann es bitter nachfühlen. Welche Laiendiagnose schießt uns prompt durch den Kopf? Da ist bestimmt was gerissen … Band oder Meniskus! In vielen Fällen liegen wir damit sogar richtig. Doch nicht nur plötzliche traumatische Ein- oder Auswirkungen können einen Meniskusriss zur Folge haben, ebenso Fehl- und Überbelastung, sowie Verschleißerscheinungen sind u. a. Ursachen für die schmerzhaften Symptome im Kniegelenk. Operation oder konservative Behandlung? Was tun, wenn der Meniskus gerissen ist?

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