Funktionstraining

Funktionstraining eignet sich besonders für Sie, wenn Sie die Funktionen einzelner Körperteile erhalten und verbessern wollen und ist ein erfolgreicher Bewegungssport für Rheumakranke, bei Arthrose und entzündeten Gelenken. Zu den Funktionstrainingsarten zählen insbesondere Trockengymnastik und Wassergymnastik.

Sie trainieren insgesamt ein Jahr im wöchentlichen Rhythmus in kleinen Gruppen mit maximal 15 Teilnehmern. Eine Trainingseinheit dauert 30 Minuten. Sie werden professionell von einem ausgebildeten Therapeuten angeleitet und begleitet.

Ihr Therapeut wird insbesondere Elemente der Krankengymnastik und Ergotherapie anwenden, die gezielt auf spezielle körperliche Strukturen (Muskeln, Gelenke usw.) einwirken.

Ziel ist, Ihre Muskel-, Gelenk- und Wirbelsäulenfunktionen zu erhalten und Ihre Beweglichkeit zu verbessern. Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit werden verbessert.

Durch das regelmäßige Training lernen Sie, sich selbst zu helfen. Die Fortschritte motivieren Sie, auch nach dem Funktionstraining weiterzumachen.

Wie beantragen Sie Funktionstraining?

Ihr Arzt kann Ihnen Funktionstraining verordnen, ohne das es sein Budget belastet. Sie bekommen ein entsprechendes Antrags-Formular an der Rezeption Ihres Elithera Gesundheitszentrums.

Die Kosten für das Funktionstraining werden in der Regel von Ihrer Krankenkasse übernommen, in manchen Fällen sind auch Ihre Rentenversicherung oder die Unfallversicherung der Kostenträger.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Kalefeld
Ivonne Fernkorn-Aue
Auetalstraße 59
37589  Kalefeld

Tel: +49 (5553) 919120
Fax: +49 (5553) 919163
Kontakt
Braucht mein Kind Physiotherapie? Worauf Sie achten sollten, damit sich Ihr Kind gesund entwickeln kann.

„Ist das normal?“ Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es zwei Standardantworten auf die Frage besorgter Eltern im Hinblick auf die physiologische Entwicklung ihres Sprösslings: „Ach, das verwächst sich!“ direkt gefolgt von: „Wenn er/sie erst verheiratet ist, sieht man da nichts mehr von!“ Folglich wurde Bemerktes oftmals erst ausdauernd ignoriert und mit der Zeit vergessen. Es war halt so. Jeder hatte ja irgendwie irgendwas, das nicht so rund lief. Die Eva zog das rechte Bein nach, Jürgens Kiefer machte komische Geräusche beim Sprechen und Fritzchen hatte eben einen Buckel. Zugegeben machten diese offensichtlichen Defizite Personenbeschreibungen einfach. Die Betroffenen waren allerdings zeitlebens nicht nur körperlich eingeschränkt und in ihrer persönlichen Entfaltung gehemmt, sondern zudem noch mit ihrem „Makel“ gebrandmarkt. Ein mitunter vermeidbar gewesener Alptraum. Worauf Sie achten sollten, damit sich Ihr Kind gesund entwickeln kann …

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Hol‘s Stöckchen oder gib Gummi: Nordic Walking vs. Laufen

Man ist entweder FC Bayern oder BVB Fan, Chips- oder Schokoladenvernichter – beides zusammen ist doch eher selten, oder? Kennen Sie jemanden, der walkt und läuft (im Sinne von Langstrecken-/Ausdauerlauf)? Doch was ist besser bzw. gesünder? Fragen Sie beide Parteien, lösen Sie wahrscheinlich eine endlose Diskussion über Für und Wider beider Sportarten aus, die endet wie das Hornberger Schießen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die Vorteile beider Bewegungspräferenzen. Sie werden staunen, wie viele Parallelen es gibt.

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