Elithera Beckenboden Training

Die Muskeln und Strukturen des Beckenbodens tragen und schützen nicht nur die Beckenorgane, gut trainiert unterstützt er die Schließmuskeln von Blase und Darm, ist Grundlage für sexuelles Erleben und sogar für eine klangvolle Stimme.

Die Muskeln des Beckenbodens arbeiten nicht allein. Zusammen mit Rücken- und Bauchmuskeln geben sie der Wirbelsäule Stabilität und bilden das Fundament für eine gute Körperhaltung. Die Beckenbodenmuskulatur stützt Harnblase, Magen und Darm und schützt vor unwillkürlichem Harn- und Stuhlverlust. Auch beim Sex spielt der Beckenboden eine wichtige Rolle: Er unterstützt das sexuelle Empfindungsvermögen und vermindert Fehlfunktionen. Der Beckenboden ist mit der Bauchmuskulatur, mit der tiefen Gesäßmuskulatur, mit der Oberschenkel- und der Rückenmuskulatur verbunden.

Gute Gründe, Ihre Körpermitte zu stärken:

  • Der Beckenboden sichert die Kontinenz. Auch in Belastungssituationen wie beim Lachen, Niesen, Husten oder bei körperlichen Aktivitäten stützt er den Bauchraum zuverlässig nach unten ab und entlastet die Schließmuskeln.
  • Der Beckenboden trägt zur Rumpfstabilität und damit zur aufrechten Haltung bei.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Saar
Kay Schwarz
Berliner Promenade 3
66111 Saarbrücken

Tel: +49 (681) 376667
Fax: +49 (681) 9612713
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Osteoporose und die Wechseljahre: Warum Mann sich ebenfalls warm anziehen kann.

Erschöpft, launisch, lustlos und dann noch diese Hitzewallungen! Es reicht nicht, dass wir altern und den sukzessiven Verlust unserer Jugend irgendwie verarbeiten müssen, nein. Es kommt noch dicker. So zwischen dem 45sten und 60sten Lebensjahr erwischt uns der rechte Haken von Mutter Natur, die genau dann die Büchse der Pandora öffnet, wenn wir offiziell in den Herbstabschnitt unseres Lebens eintreten. Den einen betrifft es mehr, der andere kommt mit Schadenfreude davon. Fakt ist: Die Wechseljahre sind kein reines Frauenproblem. Männer haben unter ähnlichen Symptomen zu leiden. Gibt es tatsächlich ein männliches Pendant zu den weiblichen Wechseljahren? Und was hat diese Phase der Veränderung mit Osteoporose zu tun?

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Der Jungbrunneneffekt: regelmäßige Bewegung senkt Ihr biologisches Alter.

Unser Alterungsprozess hat ein Schräubchen, das sich manipulieren lässt: es heißt Bewegung. MHH-Forscher haben bewiesen: bis zu 15 Jahre können wir uns biologisch verjüngen, wenn wir’s denn konsequent, aktiv angehen. Wir alle wissen um die Zauberkraft gesunder, regelmäßiger Bewegung. Nun gibt es die einen, die dieses Wissen in die Tat umsetzen, solche, die es mal mehr mal weniger ernst nehmen und dann noch diejenigen von uns, die meinen, fortwährend gute Vorsätze vor sich herzuschieben sei ja auch anstrengend. In einer Campus-Studie der Medizinischen Hochschule Hannover haben sich unlängst 67 Mitarbeiter bereit erklärt, täglich eine halbe Stunde, über den Zeitraum eines halben Jahres, zu trainieren – mit erstaunlichen Ergebnissen …

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