T-RENA

Die Trainingstherapeutische Reha-Nachsorge "T-RENA" ist ein Nachsorge-Programm der Deutschen Rentenversicherung für Versicherte mit Beeinträchtigungen am Haltungs- und Bewegungsapparat. In dem Nachsorge-Programm werden gerätegestützte Übungen durchgeführt. Das Ziel ist, Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer zu trainieren, Schmerzen zu lindern und die Leistungs- und Belastungsfähigkeit der Versicherten zu steigern.

T-RENA wird bei Bedarf von der Reha-Einrichtung empfohlen und findet in offenen Gruppen von bis zu 12 Personen statt. T-RENA umfasst in der Regel 26 Termine und ein Einweisungstraining als Einzeltermin. Das Einweisungstraining dauert 50 Minuten. Die Dauer der Trainingseinheiten beträgt jeweils 60 Minuten. Die Durchführung erfolgt in der Regel zwei Mal pro Woche. Die Nachsorge muss spätestens innerhalb von 6 Wochen nach Ende der Rehabilitation beginnen und innerhalb von 6 Monaten abgeschlossen sein.

Ihr Ansprechpartner
Physiotraining Ruwertal GmbH
Thomas Borresch
Bahnhofstraße 19
54320 Waldrach

Tel: +49 (6500) 917879
Fax: +49 (6500) 9172357
Kontakt
8. September – internationaler Tag der Physiotherapie unter dem Motto

„Wäre Bewegung eine Pille, würde sie jeder schlucken!“ Wetten? Es gibt bereits Studien, die sich exakt diesem Thema verschworen haben (u. a. von Ronald Evans / Salk Institute in La Jolla, USA). Couch-Workouts auf Rezept – die Lösung für Faulpelze, chronischen Zeitnot-Simulanten und Abnehm-Muffel. Addio Hüftspeck, Ciao Sixpack aus dem Blister? Na, ganz so einfach werden wir unsere Initiativpflicht zukünftig nicht loswerden. Tatsächlich stehen bei den hehren Zielen der Forscher Menschen, die aufgrund von Schmerzen, Krankheit oder Alter bewegungseingeschränkt sind, im Fokus. Bis es so weit ist, werden wir uns wohl oder übel weiterhin in Eigenverantwortung üben müssen. Wie wichtig ist gesunde Bewegung für Ihr langfristiges, strategisches Schmerzmanagement?

> mehr lesen

Gicht: Wie Physiotherapie Schmerzen lindern und Bewegungseinschränkungen verbessern kann

„Haha!“, feixte der Vegetarier und zeigte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf den schmerzgebeutelten Alles-Esser. „Würdest Du, wie ich, auf Fleisch verzichten, hättest Du keine Gelenkprobleme!“ Ach ja? Ist das so? Was meinen Sie? Hat der Vegetarier recht oder einfach nur vergessen, dass sich die bösen Gicht-Pusher-Purine auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie z. B. in Linsen, Bohnen oder Äpfeln verstecken?

Wie können Sie den wiederkehrenden Schmerzattacken positiv entgegenwirken? Und welchen Einfluss hat gesunde Bewegung auf die Stoffwechselerkrankung? Gehen wir der Sache mal auf den Grund …

> mehr lesen

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Zudem akzeptieren Sie unsere aktuellen Datenschutzbestimmungen.

Bestätigen
NEIN
JA
Achtung!
OK