T-RENA

Die Trainingstherapeutische Reha-Nachsorge "T-RENA" ist ein Nachsorge-Programm der Deutschen Rentenversicherung für Versicherte mit Beeinträchtigungen am Haltungs- und Bewegungsapparat. In dem Nachsorge-Programm werden gerätegestützte Übungen durchgeführt. Das Ziel ist, Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer zu trainieren, Schmerzen zu lindern und die Leistungs- und Belastungsfähigkeit der Versicherten zu steigern.

T-RENA wird bei Bedarf von der Reha-Einrichtung empfohlen und findet in offenen Gruppen von bis zu 12 Personen statt. T-RENA umfasst in der Regel 26 Termine und ein Einweisungstraining als Einzeltermin. Das Einweisungstraining dauert 50 Minuten. Die Dauer der Trainingseinheiten beträgt jeweils 60 Minuten. Die Durchführung erfolgt in der Regel zwei Mal pro Woche. Die Nachsorge muss spätestens innerhalb von 6 Wochen nach Ende der Rehabilitation beginnen und innerhalb von 6 Monaten abgeschlossen sein.

Ihr Ansprechpartner
Physiotraining Ruwertal GmbH
Thomas Borresch
Bahnhofstraße 19
54320 Waldrach

Tel: +49 (6500) 917879
Fax: +49 (6500) 9172357
Kontakt
Physiotherapie ist wichtig...

...denn Schmerzen machen keine Pause!

Unser Team aus fachkompetenten Physiotherapeuten steht auch jetzt noch weiterhin für eure ärztlich verordneten Behandlungen bzw. Rezepte zur Verfügung! Und selbstverständlich halten wir sämtliche Hygienestandards ein, damit euer Besuch bei uns so sicher wir möglich ist.

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Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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