Erweiterte Schutz- und Hygienemaßnahmen im Rahmen
der
COVID-19-Pandemie für die Physiotherapie

Hygiene hat in unserer Praxis schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Die aktuelle Situation erfordert allerdings, dass wir die bestehenden Regeln und Vorkehrungen ausweiten, um Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen.

Damit Sie weiterhin mit möglichst geringem Risiko Ihre Physiotherapie bei uns wahrnehmen können, gelten für unseren Therapiebereich folgende Schutz- und Hygienemaßnahmen:

  • Wir führen eine Liste (unter Beachtung des Datenschutzes), um Infektionsketten transparent machen zu können. Bitte bestätigen Sie uns vor Therapiebeginn schriftlich, dass Sie sich gesund fühlen und keinen Kontakt zu COVID-19-Erkrankten hatten.
  • Verdachtsfälle und erkrankte Personen (insbesondere mit  Erkältungssymptomen) werden von uns nicht behandelt.
  • Wir achten darauf, dass ein Mindestabstand von 1,5 m im Warte- und Anmeldebereich eingehalten wird.
  • Keine Bewirtung/Ausschank von Getränken.
  • Keine Auslage von Zeitungen und Zeitschriften.
  • Unsere Therapeuten arbeiten mit Mund-Nasen-Maske.
  • Alle unsere Mitarbeiter achten strikt auf verstärkte Handhygiene.
  • Handwaschmittel und Desinfektionsmittel für Ihre Hände stellen wir bereit.
  • Während der Behandlung dürfen nur Therapeut und Patient im Behandlungsraum anwesend sein.
  • Bei therapeutischen Tätigkeiten im Ausatembereich tragen unsere Therapeuten einen höherwertigen Atemschutz.
  • Arbeiten und Behandlungstechniken in Kopfnähe werden nach Möglichkeit vermieden.
  • Es werden möglichst aktive Therapien mit gezielter Lenkung Ihrer Übungen durchgeführt.
  • Im Anschluss an jede Behandlung werden verwendete Handtücher, Laken und Decken gewechselt und bei mind. 60 °C gewaschen.
  • Therapiegeräte und Liegen werden nach jedem Gebrauch im Rahmen der Behandlungszeit desinfiziert.
  • Die Behandlungsräume werden regelmäßig und ausreichend gelüftet.
  • Wir verwenden viruzide Desinfektionsmittel.
  • Kontakt- und Berührungsflächen werden mehrfach täglich von uns desinfiziert.
  • Sanitäranlagen und Waschräume werden nach Reinigungs- und Desinfektionskontrollplan regelmäßig von uns desinfiziert.

 

 

Unsere Mitarbeiter sind entsprechend der verstärkten Regelungen geschult und achten auf die Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen. Ferner werden sie von uns unterwiesen, wie sie sich beim Auftreten von Fieber, Atemwegssymptomen oder nach dem Kontakt zu Verdachtsfällen vorschriftsmäßig zu verhalten haben.

Was können Sie tun? Darum bitten wir Sie:

  • Betreten Sie die Praxis nur mit Mund-Nasen-Maske.
  • Waschen und/oder desinfizieren Sie sich unmittelbar nach dem Betreten der Praxis die Hände (gemäß unseres Aushangs für Händewaschen und Desinfektion). Desinfektionsmittel steht im Eingangsbereich bereit.
  • Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln.
  • Bringen Sie ein Handtuch mit.
  • Tragen Sie während der Behandlung Ihre Mund-Nasen-Maske.
Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Schwarmstedt

Nadine Emiljanow
Bahnhofstr. 2
29690 Schwarmstedt

Tel: +49 (5071) 511991
Fax: +49 (5071) 511992
Kontakt
Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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