Frühförderung

Heilpädagogische Frühförderung in Schwarmstedt und Heidekreis

Was ist Frühförderung und für wen ist es sinnvoll?

Die heilpädagogische Frühförderung richtet sich an Familien mit Säuglingen und Kindern im Vorschulalter, die in ihrer körperlichen, geistigen, sozialen und emotionalen Entwicklung Unterstützung benötigen. Dabei hat sie zum Ziel, in enger Zusammenarbeit von Eltern und Fachkräften, Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen früh zu erkennen, drohende Behinderungen und ihre zu mildern oder zu beheben. Dem Kind sollen bestmögliche Chancen für die Entfaltung seiner Persönlichkeit, für die Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben und zu gleichberechtigter, gesellschaftlicher Teilhabe geboten werden.

Besondere Aufmerksamkeit gilt vor allem:

  • Frühgeborenen Säuglingen und Kindern mit Entwicklungsrisiken
  • Kindern, die von Behinderung bedroht sind
  • Mehrfachbehinderten Kindern (körperlich, geistig, seelisch)
  • Kindern, die in ihrer kognitiven, motorischen, sprachlichen, sozialen-emotionalen Entwicklung verzögert sind
  • verunsicherten Eltern und Familienangehörigen

 

Unsere Leistungen als Praxis für Frühförderung im gesamten Heidekreis:

  • Stetige Prüfung des Entwicklungsstands Ihres Kindes
  • Zusammenarbeit mit Kindergärten, Therapeuten und Ärzten
  • Einzel- und Gruppenförderung
  • Wir sind für Ihre Kinder und Sie  vor Ort.
  • Keine Wartezeiten. Wir garantieren Ihnen einen Termin innerhalb von zwei Wochen.
  • Selbstverständlich unterliegen wir der Schweigepflicht. Informationen über Ihre Familie werden vertraulich behandelt.
  • Für die Frühförderung entstehen Ihnen keine Kosten.

 

Wie läuft die Frühförderung ab?

Die Frühförderung steht den Eltern beratend und unterstützend zur Seite, um das Kind bei der Eingliederung in das soziale Umfeld zu fördern. Hierbei zeigen wir Ihnen, wie sie Abläufe und Situationen im Alltag gestalten und verändern können, um dem Kind viele freudige Erlebnisse und Erfolge zu verschaffen. Gemeinsam erstellen wir einen individuellen Förder- und Behandlungsplan, der laufend an den Entwicklungsstand Ihres Kindes angepasst wird. Der Erstbesuch sollte nach Möglichkeit in dem Lebensumfeld des Kindes stattfinden.

Bei uns arbeiten Sozial- und Heilpädagogen und Physiotherapeuten mit spezieller Kinderausbildung  und viel Erfahrung, Hand in Hand. Sie nehmen behutsam über das Spielen Kontakt zu Ihrem Kind auf. Die Fähigkeiten Ihres Kindes werden dabei deutlich sichtbar und es zeigt sich, wie es sich mit der Umwelt auseinandersetzt.

 

Das Spiel als heilpädagogische Arbeit fördert:

  • Motorik (Grob- und Feinmotorik)
  • sprachliche Entwicklung (Lesen und Singen)
  • kognitives Lernen (Verarbeitung von Wahrnehmung, Emotionen, Lernen, Kreativutät etc.)
  • psychomotorische Entwicklung (Bewegen und Erleben)

Dabei gehen die Bereiche fließend ineinander über und werden je nach Entwicklungsstand angepasst.

 
Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Schwarmstedt

Nadine Emiljanow
Bahnhofstr. 2
29690 Schwarmstedt

Tel: +49 (5071) 511991
Fax: +49 (5071) 511992
Kontakt
Physiotherapie bei Hallux valgus

„Zeigt her eure Füße!“ Wenn berühmte Schönheiten wie Naomi Campbell oder Angelina Jolie über den roten Teppich schreiten, sind die meisten ihrer Bewunderer vom Gesamtbild so geflasht, dass eben jene klitzekleine Unperfektheit auf den ersten Blick nicht sofort ins Auge fällt. Der Hallux valgus – auch Ballenzehe – bereitet Prominenten wie Nicht-Prominenten Probleme. Frauen sind häufiger davon betroffen als Männer. Dabei geht es nicht nur um das optisch verdickte und markant hervorstehende Großzehengrundgelenk – die Fehlstellung ist häufig schmerzhaft und sorgt für eine eingeschränkte Gehfähigkeit. Wie kann Physiotherapie bei Hallux valgus helfen?

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Es gibt Dinge, die können nicht warten … „Für die Kleinste die Größte sein!“

Physiotherapie bei Hüft- und Kniebeschwerden kann Ihnen helfen, nach einer Operation schneller wieder belastbar und beweglich zu werden oder eine Operation generell zu vermeiden.

Wir behandeln Sie u. a. bei: Hüftarthrose, Kniearthrose, Zustand nach Hüft-/Kniegelenkersatz, Hüftdysplasie, Meniskusschaden, Zustand nach Knochenbrüchen, sowie Kreuz- oder Außenbandriss, Knorpelschaden, Zustand nach Schleimbeutelentzündung

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