Gesundheit ist das größte Geschenk. Darüber freut sich jeder, nicht nur zu Weihnachten!

10.12.2018
Gesundheit ist das größte Geschenk. Darüber freut sich jeder, nicht nur zu Weihnachten!

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde geraucht – überall, selbstverständlich, zu jeder Zeit. Erinnern Sie sich? 2015 griff weltweit jeder vierte Mann und jede fünfte Frau täglich zur Zigarette, so das Ergebnis einer internationalen Metaanalyse 2017 im medizinischen Fachblatt "The Lancet".* Aktuell ist das Rauchverhalten deutlich gedämpfter. Liegt es an den mittlerweile rund 7 € pro Schachtel, die das Verlangen nach dem Glimmstängel kostet? Oder an den unwürdigen, abgetrennten Arealen auf öffentlichen Plätzen? Oder doch an dem vielerorts geltenden generellem Rauchverbot? Was ist mit Alkohol? Fast Food? Zucker? Billigfleischprodukten? Bloß nicht bewegen? Am besten die komplette Umwelt via Videospiel und Computer erleben? Ja, ja, es gibt schlechte Gewohnheiten, die wir uns hart erarbeitet haben und die sich freiwillig nicht einfach ablegen lassen wollen. Aber ganz egal wie beharrlich Rauchen & Co. auf ihre Daseinsberechtigung in unserem Leben pochen – ihre Zeit ist gekommen – ihre Zeit abzutreten.

Gesundheitsbewusstsein im Wandel

  • gesund sein ist in
  • fit und beweglich sein, auch im Alter, ist hochaktuell
  • sich jung fühlen, jung aussehen, ist angesagt
  • aktiv sein will jeder
  • selbstständig und selbstbestimmt leben, unbedingt
  • nach Krankheit schnell wieder auf die Beine zu kommen, ist wichtiger denn je
  • nicht auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, ist fast schon selbstverständlich


Ein ganz neues Gesundheitsbewusstsein schleicht sich ein und verdrängt den ungesunden Lebenswandel nach und nach in den Schatten. Das betrifft nicht nur die Generation 50 +, sondern auch immer mehr jüngere Menschen mit maximalen Ansprüchen an ihre eigene Leistungsfähigkeit. Viele von uns denken bereits um, handeln gesundheitsorientiert und das ist gut so, denn: alt werden wollen wir ja alle und bitteschön dabei agil bleiben. Was wir nicht wissen: Wie lang ist unsere Lebensdauer? Welche Qualität wird unser Leben in naher oder ferner Zukunft haben? Was wir wissen: Wir können unsere jetzige und zukünftige Gesundheit positiv beeinflussen. Dieses Wissen ist ein Geschenk! Und wer das beherzigt, ist allen „Drückebergern“, „Auf morgen Verschiebern“ und „Das wird schon irgendwie Sagern“ eine deutliche Nasenlänge voraus.

Warum nicht mal etwas wirklich Sinnvolles zu Weihnachten schenken?
Dinge, die uns das Leben bequemer und schmucker machen, haben wir reichlich. Wie wäre es mit etwas, das unser Leben und/oder das unserer Familie und Freunde besser macht? Menschen, die wir lieben, soll es gut gehen! Damit aus Wünschen und Vorsätzen Taten werden, braucht es einen Anstoß. Verschenken Sie einen Stupser in die richtige Richtung. Unser Vorschlag: ein Geschenk mit aussichtsreichen Folgen, wie z. B. sich wohlfühlen, leichter und geschmeidiger durch den Tag gleiten, lieber die Treppe als den Fahrstuhl nehmen, mehr Puste haben oder endlich dieses nervige Ziehen im Rücken loswerden.

Den Elithera Geschenkgutschein für aktive und passive Präventivmaßnahmen erhalten Sie an unserer Rezeption.

TIPP: Fragen Sie nach unseren aktuellen Weihnachtsangeboten für Ihre Gesundheit und sichern Sie sich exklusive Vorteile für Ihr „Darüber freut sich jeder Geschenk“.

Bleiben Sie besser in Bewegung
Ihr Team Elithera
 

* Quelle: https://www.spektrum.de/news/wer-raucht-denn-heute-noch/1537185, Stand 11/2018

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Saar
Martina Grünhagen
Berliner Promenade 3
66111 Saarbrücken

Tel: +49 (681) 376667
Fax: +49 (681) 9612713
Kontakt
Atemnot: Wenn uns die Luft wegbleibt - Welche Rolle spielt Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen?

Überrascht sein, staunen, sich erschrecken, aus der Puste sein, ein attraktiver Mann vis-à-vis, eine schöne Frau flirtet, … wohl jeder von uns kennt Situationen, in denen uns schon mal die Luft weggeblieben ist. Meist assoziieren wir damit ein intensives Gefühl. Im Sprachgebrauch bleibt uns die Luft vor lauter Lachen weg, sie wird vor Spannung angehalten, betont unsere Entrüstung oder wir saugen die Luft mit weit aufgerissenen Augen als Zeichen unserer Anerkennung ein. Wie auch immer. Eins haben alle diese Situationen gemeinsam. Wir können den Moment des Atemstillstands selbst aufheben. Genauso schnell, wie uns diese emotionalen Aussetzer stocken lassen, verfliegen sie auch wieder – bei gesunden Menschen in der Regel von allein. Was aber, wenn nicht? Wenn unsere Atemwege krank sind? Wenn das Ringen nach Luft lebensbedrohlich wird? Was passiert, wenn sich unsere „Kehle zuschnürt“ und wir ohne Hilfsmittel ersticken würden? …

> mehr lesen

„Es zieht im Kreuz“ – nicht immer sind die Bandscheiben schuld. Rückenschmerz kann auch Kopfsache sein

„Ich hab’s im Kreuz – mir fehlt die Liebe“, heißt ein Roman von Trude Egger. Ob so die Diagnose eines Arztes lauten würde, ist fraglich. Aber ist dieser Buchtitel wirklich weit hergeholt? Ist ein direkter Zusammenhang zwischen körperlichem Schmerz und unserem seelischen Befinden ausgeschlossen? Hat Schmerz nicht auch immer eine emotionale Seite? Fakt ist: Seelische/psychische Probleme treten immer mehr aus dem Schatten, wenn es um Schmerzdiagnostik geht. Es muss nicht immer zwangsläufig etwas am oder im Körper „kaputt“ sein, wenn Beschwerden auftreten. Warum vor allem chronischer Rückenschmerz auch Kopfsache sein kann …

> mehr lesen

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Zudem akzeptieren Sie unsere aktuellen Datenschutzbestimmungen.

Bestätigen
NEIN
JA
Achtung!
OK