Weltmännertag: Der Aktionstag zur Männergesundheit

29.10.2018
Weltmännertag: Der Aktionstag zur Männergesundheit

Trotz der statistisch belegten, durchschnittlich sieben Jahre kürzeren Lebenserwartung (im Vergleich zu Frauen), ist für einen Großteil der Männer das Thema Gesundheit tabu. Gesundheit ist vielmehr selbstverständlich, solange man sie hat aber wehe, wehe …

Sich mit Gesundheitsthemen und Vorsorgemaßnahmen auseinanderzusetzen, ist nach wie vor eher ein „Frauending“. Deshalb gibt es ihn, den Men’s World Day, für den übrigens Michail Gorbatschow als Schirmherr steht. Ziel dieses Tages (jährlich am 3. November) ist es, dass Männer ihr Bewusstsein für ihre Gesundheit schärfen sollen. Kritisch hinterfragt werden dürfen vor allem Risikofaktoren wie: übermäßiger Alkoholkonsum, Rauchen, Stress, falsche Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und deren Folgeerscheinungen.

Bei Elithera haben wir immer ein offenes Ohr für Ihre Gesundheitsfragen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Aktionstagen. Ihr Wohlbefinden ist unsere Aufgabe. Mit speziellen Konzepten für Physio- und Bewegungstherapie bringen wir Ihre Gesundheitsziele auf Kurs. 

Wir beraten Sie gerne, persönlich und individuell.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Saar
Martina Grünhagen
Berliner Promenade 3
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Atemnot: Wenn uns die Luft wegbleibt - Welche Rolle spielt Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen?

Überrascht sein, staunen, sich erschrecken, aus der Puste sein, ein attraktiver Mann vis-à-vis, eine schöne Frau flirtet, … wohl jeder von uns kennt Situationen, in denen uns schon mal die Luft weggeblieben ist. Meist assoziieren wir damit ein intensives Gefühl. Im Sprachgebrauch bleibt uns die Luft vor lauter Lachen weg, sie wird vor Spannung angehalten, betont unsere Entrüstung oder wir saugen die Luft mit weit aufgerissenen Augen als Zeichen unserer Anerkennung ein. Wie auch immer. Eins haben alle diese Situationen gemeinsam. Wir können den Moment des Atemstillstands selbst aufheben. Genauso schnell, wie uns diese emotionalen Aussetzer stocken lassen, verfliegen sie auch wieder – bei gesunden Menschen in der Regel von allein. Was aber, wenn nicht? Wenn unsere Atemwege krank sind? Wenn das Ringen nach Luft lebensbedrohlich wird? Was passiert, wenn sich unsere „Kehle zuschnürt“ und wir ohne Hilfsmittel ersticken würden? …

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„Es zieht im Kreuz“ – nicht immer sind die Bandscheiben schuld. Rückenschmerz kann auch Kopfsache sein

„Ich hab’s im Kreuz – mir fehlt die Liebe“, heißt ein Roman von Trude Egger. Ob so die Diagnose eines Arztes lauten würde, ist fraglich. Aber ist dieser Buchtitel wirklich weit hergeholt? Ist ein direkter Zusammenhang zwischen körperlichem Schmerz und unserem seelischen Befinden ausgeschlossen? Hat Schmerz nicht auch immer eine emotionale Seite? Fakt ist: Seelische/psychische Probleme treten immer mehr aus dem Schatten, wenn es um Schmerzdiagnostik geht. Es muss nicht immer zwangsläufig etwas am oder im Körper „kaputt“ sein, wenn Beschwerden auftreten. Warum vor allem chronischer Rückenschmerz auch Kopfsache sein kann …

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