Logopädie

Wir Menschen nutzen ein System aus Wörtern, Gestik und Mimik, mit denen wir uns verständigen können. Wenn wir hören können und unsere Stimme benutzen können, dann können wir dieses System nutzen.

Wir sind in der Lage, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, uns auszutauschen und Gehör zu verschaffen. Für unsere Entwicklung als Person und unsere Lebensqualität ist das von entscheidender Bedeutung.

Wenn Sie durch eine angeborene Behinderung, eine Krankheit oder einen Unfall Ihre Stimme verlieren oder gar nicht erst voll entwickeln, dann besteht die Gefahr, dass Sie den Anschluss an die Gesellschaft verlieren.

Die Logopädie hilft Ihnen bei Sprachstörungen (zum Beispiel Wortfindungsschwierigkeiten oder Schwierigkeiten beim Verstehen von Texten), Sprechstörungen (wie Stottern und Problemen bei der Aussprache), Stimmstörungen (also Einschränkungen des Stimmklanges oder der Leistungsfähigkeit der Stimme – wie dauerhafte Heiserkeit) und Schluckstörungen.

Hier kann die Logopädie Ihnen helfen:

  • Bei neurologischen Erkrankungen oder z. B. nach einem Schlaganfall
  • Wenn Sie stottern
  • Wenn Sie für Ihren Beruf eine starke Stimme brauchen
  • Wenn Ihr Kind in seiner sprachlichen Entwicklung besondere Förderung braucht. Dies betrifft auch Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten.
  • Bei Schluckbeschwerden

Bei chronischen Beschwerden ist es auch möglich, eine dauerhafte Therapie für mindestens ein Jahr zu erhalten.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Physiotherapie, Ergotherapie & Logopädie Rinteln
Florian Volkmann
Virchowstraße 5
31737  Rinteln

Tel: +49 (5751) 924460
Fax: +49 (5751) 9244620
Kontakt
Wir suchen Dich zur Verstärkung unseres Teams!

Wir suchen ab sofort Physiotherapeuten und Sprachtherapeuten / Logopäden zur Verstärkung unsers interdisziplinären Gesundheitszentrums in Rinteln. 

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Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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