Reha-Sport ohne Rezept

 

Minderung der Beschwerden und Stärkung des Wohlbefindens

Du möchtest sportlich Aktiver werden, leidest unter körperlichen Beeinträchtigungen, chronischen Erkrankungen der Gelenke / Muskeln oder Du möchtest nach dem Reha-Sport mit Rezept fit bleiben. Dann bist Du in diesem Kurs genau richtig.

Hier werden sportliche Aktivitäten und therapeutische Übungen unter fachmännischer Anleitung stattfinden.

Es werden Kleingeräte wie Pezzibälle, Stöcke, Togu Redondobälle, Pilatesrollen und Tubes in den Stunden benutzt. In einer Kurseinheit haben wir meist ein Stundenthema. Dadurch hast Du die Möglichkeit, mal Elemente aus Pilates oder Yoga kennenzulernen. Mit dem eigenem Körpergewicht machen wir auch Kräftigungsübungen. Damit Du an Deiner Beweglickeit, Kraft, Koordination, Flexibilät und Gleichgewicht arbeiten kannst und besseres Wohlbefinden erreichst.

 

Reha Sport ohne Rezept kann helfen   

bei Verspannungen, Rückenbeschwerden, Unbeweglichkeit, Gleichgewichtsstörungen, Koordinatiosprobleme und vieles mehr.

 

Eine Reha-Sport ohne Rezept Stunde dauert 45 Minuten.

max. Teilnehmer 12 Personen

 

Bitte beachte:

- sei bitte 10 Minuten vor Kursbeginn da

- informiere uns vor dem Kurs ggf. über Verletzungen oder Beschwerden

- trage bequeme Kleidung

- trainiere auf sauberen Turnschuhen und nehme Dir gerne etwas zu trinken mit

- Matte, Decken und Kissen stellen wir - kannst Du aber auch gerne mitnehmen. ( besonders zu Corona-Zeiten )

 

Melde Dich gerne über die Hompage oder Rezeption an.

Weitere Informationen über Peise und Verträge erfährst Du bei der Online-Anmeldung oder direkt über die Rezeption.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Kursplan

Ihr Ansprechpartner
Physiotherapie Rantrum
Jörg Hinrichsen & Silke Jacobsen
Carl-Heinz-Harmsen-Str. 3
25873  Rantrum

Tel: +49 (4848) 901052
Fax: +49 (4848) 901364
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Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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