Bärbel, Yoga & Depressionen

18.08.2020
Bärbel, Yoga & Depressionen

 

 

 

S: Wie heißt Du?

B: Bärbel Jensen

 

S. Wie alt bist Du?

B: 54 Jahre

 

S: Wie bist Du zu Yoga gekommen?

B: Ich leide an Depressionen und habe gelesen, dass Yoga helfen kann, die Probleme in den Griff zu bekommen. Als mich eine Freundin einlud, mit ihr zusammen einmal im Elithera Gesundheitszentrum Rantrum Yoga auszuprobieren, habe ich mich überwunden und bin mitgegangen.

 

S: Wie wirkt Yoga auf Dich?

B: Ich kann wieder lachen, mein Kopf funktioniert anders, ich denke einfach weniger nach. Ich habe wieder Freude am Leben. Yoga ist nicht nur Therapie, sondern ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Die Erkrankung "Depression" ist nicht weg, ich habe es jetzt aber im Griff. Die Depression hat keine Macht mehr über mich. Seitdem Ich Yoga mache, brauche auch weder Medikamente noch Psychotherapie. Ich hatte nach 4-5 Monaten Yoga auch keine Schulterprobleme mehr, die mich jahrelang begleitet hatten. Desweiteren habe ich auch keine Magenprobleme mehr.  Auch mein Mann hat bemerkt, dass ich mich geändert habe; wir lachen wieder zusammen, haben Freude am Leben.

 

S: Wie oft machst Du Yoga und wo?

B: Ich bin zunächst nur mit einmal pro Woche Yoga bei Dir im Kursraum gestartet. Mittlerweile mache ich Yoga, Pilates und sogar Bodybalance, da ich keine Schmerzen mehr habe und es mir sehr viel Freude bereitet. Ich mache auch ein paar Übungen zuhause (auch aus dem Pilates) als zusätzliche Hausaufgaben. In der Corona-Zeit ging es mir sehr schlecht, da mir das Online-Angebot allein nicht ausreichte. In der Zeit ist mir bewußt geworden, dass es für mich mehr ist, als nur die reine Übungsabfolge. 

S: Was ist aus Deiner Sicht der Unterschied zwischen einem Online-Angebot und dem Kurs bei uns?

B: Ich habe hier im Kurs mehr Ruhe und keine Ablenkung. Hier werde ich auskorrigiert, erhalte persönliche Anleitung, die Stimme und Nähe von Dir bringt mich zur Ruhe. 

 

S: Warum gibst Du dieses Interview?

B: Ich möchte anderen Menschen mit Depressionen und ähnlichen Erkrankungen Mut machen, auch mal Yoga auszuprobieren, damit es Ihnen besser geht.

Für mich war es meine Rettung in einer scheinbar ausweglosen Situation. Zudem ist es ohne Nebenwirkungen. Der einzige Fehler war, so lange zu zögern. Man kann nichts dabei verlieren, Yoga auszuprobieren, sondern nur dabei gewinnen.

 

Vielen Dank liebe Bärbel für Deinen Mut & Deine Offenheit, dieses Interview öffentlich zu geben. 

(Dieses Interview führte Silke Jacobsen mit Bärbel Jensen im Sommer 2020)

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