Verordnungen außerhalb des Regelfalls (V. a. d. R.)

§8 der Heilmittelrichtlinie legt fest, dass der Arzt die Verordnung für eine Dauer von maximal 12 Wochen ausstellen kann und dass diese Art der Verordnung besonders begründet werden muss. Solche „begründungspflichtigen“ Verordnungen müssen jeweils von der Krankenkasse genehmigt werden – sofern die Kassen nicht auf diese Genehmigungspflicht verzichten. Die meisten Krankenkassen verzichten auf die Genehmigungspflicht.

Besteht für die betreffende Verordnung außerhalb des Regelfalls eine Genehmigungspflicht, dann muss der Patient bei seiner Krankenkasse die Verordnung vor Beginn der Behandlung zur Genehmigung einreichen. Dabei lassen sich die meisten Patienten durch ihre Therapeuten vertreten, die dann für sie die jeweiligen Anträge stellen.

Sobald der Antrag gestellt oder genehmigt ist, kann die Therapie beginnen und zwar mindestens solange, bis die Kasse ablehnt. Eine Genehmigung bezieht sich grundsätzlich auf eine konkrete Verordnung. Stellt der Arzt eine weitere Verordnung außerhalb des Regelfalls aus, muss diese Verordnung erneut zur Genehmigung eingereicht werden.

 

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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Unser Tipp für maximalen Suchspaß!

Ostersonntag ist es wieder so weit. Es geht rund. Osternestsuche für Groß und Klein. Und natürlich werden dabei altbekannte im-Haus-Verstecke wie Backofen, Geschirrspülmaschine, Wäschekorb und Gummistiefel als erstes inspiziert. Auch draußen steuern die Suchenden die erfolgversprechendsten Plätze der vergangenen Jahre zielsicher an: Baumlöcher, Blumentöpfe und die Dachrinne vom Geräteschuppen ... da tun sich nun mal nicht jedes Jahr neue Möglichkeiten auf. Man könnte die Nester vergraben – ohne Markierung, aber wer will schon sein Rosenbeet von Suchwütigen mit Schaufeln umgeackert sehen? 

Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat all die Kleinigkeiten zu besorgen, sie liebevoll zu verpacken und dann zu verstecken, ist es einfach nicht fair, wenn der Suchspaß so ratzfatz vorbei ist.  

Unser Tipp ... 

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