Verordnungen außerhalb des Regelfalls (V. a. d. R.)

§8 der Heilmittelrichtlinie legt fest, dass der Arzt die Verordnung für eine Dauer von maximal 12 Wochen ausstellen kann und dass diese Art der Verordnung besonders begründet werden muss. Solche „begründungspflichtigen“ Verordnungen müssen jeweils von der Krankenkasse genehmigt werden – sofern die Kassen nicht auf diese Genehmigungspflicht verzichten. Die meisten Krankenkassen verzichten auf die Genehmigungspflicht.

Besteht für die betreffende Verordnung außerhalb des Regelfalls eine Genehmigungspflicht, dann muss der Patient bei seiner Krankenkasse die Verordnung vor Beginn der Behandlung zur Genehmigung einreichen. Dabei lassen sich die meisten Patienten durch ihre Therapeuten vertreten, die dann für sie die jeweiligen Anträge stellen.

Sobald der Antrag gestellt oder genehmigt ist, kann die Therapie beginnen und zwar mindestens solange, bis die Kasse ablehnt. Eine Genehmigung bezieht sich grundsätzlich auf eine konkrete Verordnung. Stellt der Arzt eine weitere Verordnung außerhalb des Regelfalls aus, muss diese Verordnung erneut zur Genehmigung eingereicht werden.

 

Physiotherapie bei Hallux valgus

„Zeigt her eure Füße!“ Wenn berühmte Schönheiten wie Naomi Campbell oder Angelina Jolie über den roten Teppich schreiten, sind die meisten ihrer Bewunderer vom Gesamtbild so geflasht, dass eben jene klitzekleine Unperfektheit auf den ersten Blick nicht sofort ins Auge fällt. Der Hallux valgus – auch Ballenzehe – bereitet Prominenten wie Nicht-Prominenten Probleme. Frauen sind häufiger davon betroffen als Männer. Dabei geht es nicht nur um das optisch verdickte und markant hervorstehende Großzehengrundgelenk – die Fehlstellung ist häufig schmerzhaft und sorgt für eine eingeschränkte Gehfähigkeit. Wie kann Physiotherapie bei Hallux valgus helfen?

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Es gibt Dinge, die können nicht warten … „Für die Kleinste die Größte sein!“

Physiotherapie bei Hüft- und Kniebeschwerden kann Ihnen helfen, nach einer Operation schneller wieder belastbar und beweglich zu werden oder eine Operation generell zu vermeiden.

Wir behandeln Sie u. a. bei: Hüftarthrose, Kniearthrose, Zustand nach Hüft-/Kniegelenkersatz, Hüftdysplasie, Meniskusschaden, Zustand nach Knochenbrüchen, sowie Kreuz- oder Außenbandriss, Knorpelschaden, Zustand nach Schleimbeutelentzündung

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