Bewegung - Konzentration - Meditation

Qi Gong bedeutet Arbeit (gong) an der Lebensenergie (Qi/Chi) und ist eine der fünf Therapiesäulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Sie können die Übungen des Qi Gong in jedem Alter und mit jedem Fitnessstand erlernen und ausführen. Qi Gong wird Sie körperlich entspannen und Ihr allgemeines Wohlbefinden steigern.

Qi Gong wird traditionell vorbeugend (präventiv) aber auch in der Nach­sorge­behandlung (Rehabilitation) eingesetzt. Sie können mit den meditativen Übungen zum Beispiel Rückenschmerzen oder Gelenkerkrankungen entgegenwirken.

Die acht Brokatübungen

Bei Elithera lernen Sie die bekannteste und einfachste Übungsreihe des Qi Gong: die acht Brokatübungen. Mit diesen Übungen fördern Sie die Widerstandskraft Ihres Körpers, regulieren Ihre Atmung und entspannen Ihren Geist. Die acht Brokate dehnen Muskeln und Sehnen, ohne die Gelenke zu belasten. Sie wirken besonders gut auf Ihre Rückenmuskulatur, stärken sie und regulieren so Ihre Haltung.

Die Kurse sind im Rahmen der Gesundheitsförderung § 20 Abs. 1 SGB 5 von den meisten gesetzlichen Krankenkassen anerkannt.

Schauen Sie gleich nach, ob diese Leistung in einem Elithera Gesundheitszentrum in Ihrer Nähe angeboten wird!

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

> mehr lesen

Unser Tipp für maximalen Suchspaß!

Ostersonntag ist es wieder so weit. Es geht rund. Osternestsuche für Groß und Klein. Und natürlich werden dabei altbekannte im-Haus-Verstecke wie Backofen, Geschirrspülmaschine, Wäschekorb und Gummistiefel als erstes inspiziert. Auch draußen steuern die Suchenden die erfolgversprechendsten Plätze der vergangenen Jahre zielsicher an: Baumlöcher, Blumentöpfe und die Dachrinne vom Geräteschuppen ... da tun sich nun mal nicht jedes Jahr neue Möglichkeiten auf. Man könnte die Nester vergraben – ohne Markierung, aber wer will schon sein Rosenbeet von Suchwütigen mit Schaufeln umgeackert sehen? 

Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat all die Kleinigkeiten zu besorgen, sie liebevoll zu verpacken und dann zu verstecken, ist es einfach nicht fair, wenn der Suchspaß so ratzfatz vorbei ist.  

Unser Tipp ... 

> mehr lesen

Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für Analysen weiter. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, können Sie die Einstellungen hier anpassen:

Bestätigen
NEIN
JA
Achtung!
OK