Bewegung - Konzentration - Meditation

Qi Gong bedeutet Arbeit (gong) an der Lebensenergie (Qi/Chi) und ist eine der fünf Therapiesäulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Sie können die Übungen des Qi Gong in jedem Alter und mit jedem Fitnessstand erlernen und ausführen. Qi Gong wird Sie körperlich entspannen und Ihr allgemeines Wohlbefinden steigern.

Qi Gong wird traditionell vorbeugend (präventiv) aber auch in der Nach­sorge­behandlung (Rehabilitation) eingesetzt. Sie können mit den meditativen Übungen zum Beispiel Rückenschmerzen oder Gelenkerkrankungen entgegenwirken.

Die acht Brokatübungen

Bei Elithera lernen Sie die bekannteste und einfachste Übungsreihe des Qi Gong: die acht Brokatübungen. Mit diesen Übungen fördern Sie die Widerstandskraft Ihres Körpers, regulieren Ihre Atmung und entspannen Ihren Geist. Die acht Brokate dehnen Muskeln und Sehnen, ohne die Gelenke zu belasten. Sie wirken besonders gut auf Ihre Rückenmuskulatur, stärken sie und regulieren so Ihre Haltung.

Die Kurse sind im Rahmen der Gesundheitsförderung § 20 Abs. 1 SGB 5 von den meisten gesetzlichen Krankenkassen anerkannt.

Schauen Sie gleich nach, ob diese Leistung in einem Elithera Gesundheitszentrum in Ihrer Nähe angeboten wird!

Tennisarm? Golferarm? Was hilft?

Was klingt wie Wohlstandswehwechen sind in Wahrheit zwei lästige, schmerzhafte Gemeinheiten, die unsere Beweglichkeit im Alltag enorm einschränken können. Wer schon mal mit einem Golferarm einen Auflauf aus dem Backofen gezogen hat oder mit einem Tennisarm seinem Gegenüber zuprosten wollte, kann da ein Liedchen von singen. Und gerade die Arme sind es doch, die wir ständig im Einsatz haben. All die 1.000 kleinen Handgriffe, die sonst selbstverständlich sind, werden plötzlich zum Problem. Wir verraten Ihnen, wie Sie die Sehnenansatzreizung an Ihrem Ellenbogen in den Griff bekommen können.

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Muskelfaserriss, Muskelbündelriss oder Muskelriss: Lässt sich der Heilungsprozess beschleunigen?

Nach Pferdekuss kommt Bluterguss. Einen gezielten Tritt mit dem Stollenschuh eingesteckt, unglücklich aufgeprallt nach einem Sturz, vom 12 cm Stilettoabsatz geknickt, eine plötzliche Brems- oder Beschleunigungssituation unterschätzt … theoretisch kann jeder Muskel im Körper „reißen“. Praktisch sind meist die unteren Extremitäten (Oberschenkel, Wade) betroffen, gerne bei Sportlern, die sich überfordern, nicht ausreichend aufgewärmt in die Belastung starten oder bereits ermüdete Muskulatur zu stark beanspruchen. Muskelfaser? Muskelbündel? Der komplette Muskel ist gerissen? In allen drei Fällen kommt es regulär zu einer Zerstörung von Muskelzellen und einer Einblutung ins Gewebe. Richtig schmerzhaft ist es außerdem. Was Sie tun können, um den Heilungsprozess positiv zu beeinflussen …

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