Physiotherapie ohne ärztliche Diagnose und ohne ärztliches Rezept

Sparen Sie sich lange Wartezeiten beim Arzt und gehen Sie Ihre Probleme direkt, schnell und effektiv an.

Unsere sektoralen Heilpraktiker für Physiotherapie untersuchen Sie und stellen eine Diagnose. Dann verordnet der Heilpraktiker für Physiotherapie die für Sie sinnvolle Therapie. Dazu gehören z. B. Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Massage etc. Ihre Rechnung können Sie als Privatpatient bei privaten Krankenkassen oder Zusatzversicherungen einreichen.
Gesetzlich pflichtversicherte Kassenpatienten können bei Ihrer Krankenkasse erfragen, ob eine Kostenerstattung erfolgt.

Vereinbaren Sie noch heute telefonisch einen Termin bei unseren Diagnostiktherapeuten in den teilnehmenden Zentren.

Sie möchten nicht zum Arzt gehen?

Für Privatversicherte und Kassenpatienten als Selbstzahler bieten wir Ihnen in vielen Elithera Zentren eine besondere Dienstleistung an.

Informieren Sie sich bitte in Ihrem Elithera Gesundheitszentrum, ob diese Leistung angeboten wird.

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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Unser Tipp für maximalen Suchspaß!

Ostersonntag ist es wieder so weit. Es geht rund. Osternestsuche für Groß und Klein. Und natürlich werden dabei altbekannte im-Haus-Verstecke wie Backofen, Geschirrspülmaschine, Wäschekorb und Gummistiefel als erstes inspiziert. Auch draußen steuern die Suchenden die erfolgversprechendsten Plätze der vergangenen Jahre zielsicher an: Baumlöcher, Blumentöpfe und die Dachrinne vom Geräteschuppen ... da tun sich nun mal nicht jedes Jahr neue Möglichkeiten auf. Man könnte die Nester vergraben – ohne Markierung, aber wer will schon sein Rosenbeet von Suchwütigen mit Schaufeln umgeackert sehen? 

Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat all die Kleinigkeiten zu besorgen, sie liebevoll zu verpacken und dann zu verstecken, ist es einfach nicht fair, wenn der Suchspaß so ratzfatz vorbei ist.  

Unser Tipp ... 

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