Logopädie

Wir Menschen nutzen ein System aus Wörtern, Gestik und Mimik, mit denen wir uns verständigen können. Wenn wir hören können und unsere Stimme benutzen können, dann können wir dieses System nutzen.

Wir sind in der Lage, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, uns auszutauschen und Gehör zu verschaffen. Für unsere Entwicklung als Person und unsere Lebensqualität ist das von entscheidender Bedeutung.

Wenn Sie durch eine angeborene Behinderung, eine Krankheit oder einen Unfall Ihre Stimme verlieren oder gar nicht erst voll entwickeln, dann besteht die Gefahr, dass Sie den Anschluss an die Gesellschaft verlieren.

Die Logopädie hilft Ihnen bei Sprachstörungen (zum Beispiel Wortfindungsschwierigkeiten oder Schwierigkeiten beim Verstehen von Texten), Sprechstörungen (wie Stottern und Problemen bei der Aussprache), Stimmstörungen (also Einschränkungen des Stimmklanges oder der Leistungsfähigkeit der Stimme – wie dauerhafte Heiserkeit) und Schluckstörungen.

Hier kann die Logopädie Ihnen helfen:

  • Bei neurologischen Erkrankungen oder z. B. nach einem Schlaganfall
  • Wenn Sie stottern
  • Wenn Sie für Ihren Beruf eine starke Stimme brauchen
  • Wenn Ihr Kind in seiner sprachlichen Entwicklung besondere Förderung braucht. Dies betrifft auch Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten.
  • Bei Schluckbeschwerden

Bei chronischen Beschwerden ist es auch möglich, eine dauerhafte Therapie für mindestens ein Jahr zu erhalten

Informieren Sie sich bitte in Ihrem Elithera Gesundheitszentrum, ob diese Leistung angeboten wird.

Gicht: Wie Physiotherapie Schmerzen lindern und Bewegungseinschränkungen verbessern kann

„Haha!“, feixte der Vegetarier und zeigte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf den schmerzgebeutelten Alles-Esser. „Würdest Du, wie ich, auf Fleisch verzichten, hättest Du keine Gelenkprobleme!“ Ach ja? Ist das so? Was meinen Sie? Hat der Vegetarier recht oder einfach nur vergessen, dass sich die bösen Gicht-Pusher-Purine auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie z. B. in Linsen, Bohnen oder Äpfeln verstecken?

Wie können Sie den wiederkehrenden Schmerzattacken positiv entgegenwirken? Und welchen Einfluss hat gesunde Bewegung auf die Stoffwechselerkrankung? Gehen wir der Sache mal auf den Grund …

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Tennisarm? Golferarm? Was hilft?

Was klingt wie Wohlstandswehwechen sind in Wahrheit zwei lästige, schmerzhafte Gemeinheiten, die unsere Beweglichkeit im Alltag enorm einschränken können. Wer schon mal mit einem Golferarm einen Auflauf aus dem Backofen gezogen hat oder mit einem Tennisarm seinem Gegenüber zuprosten wollte, kann da ein Liedchen von singen. Und gerade die Arme sind es doch, die wir ständig im Einsatz haben. All die 1.000 kleinen Handgriffe, die sonst selbstverständlich sind, werden plötzlich zum Problem. Wir verraten Ihnen, wie Sie die Sehnenansatzreizung an Ihrem Ellenbogen in den Griff bekommen können.

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