Funktionstraining

Funktionstraining eignet sich besonders für Sie, wenn Sie die Funktionen einzelner Körperteile erhalten und verbessern wollen, ist ein erfolgreicher Bewegungssport für Rheumakranke, bei Arthrose und entzündeten Gelenken. Zu den Funktionstrainingsarten zählen insbesondere Trockengymnastik und Wassergymnastik.

Sie trainieren insgesamt ein Jahr im wöchentlichen Rhythmus in kleinen Gruppen mit maximal 15 Teilnehmern. Eine Trainingseinheit dauert 30 Minuten. Sie werden professionell von einem ausgebildeten Therapeuten angeleitet und begleitet.

Ihr Therapeut wird insbesondere Elemente der Krankengymnastik und Ergotherapie anwenden, die gezielt auf spezielle körperliche Strukturen (Muskeln, Gelenke usw.) einwirken.

Ziel ist, Ihre Muskel-, Gelenk- und Wirbelsäulenfunktionen zu erhalten und Ihre Beweglichkeit zu verbessern. Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit werden verbessert.

Durch das regelmäßige Training lernen Sie, sich selbst zu helfen. Die Fortschritte motivieren Sie, auch nach dem Funktionstraining weiterzumachen.

Wie beantragen Sie Funktionstraining?

Ihr Arzt kann Ihnen Funktionstraining verordnen, ohne das es sein Budget belastet. Sie bekommen ein entsprechendes Antrags-Formular an der Rezeption Ihres Elithera Gesundheitszentrums.

Die Kosten für das Funktionstraining werden in der Regel von Ihrer Krankenkasse übernommen, in manchen Fällen sind auch Ihre Rentenversicherung oder die Unfallversicherung der Kostenträger.

Informieren Sie sich bitte in Ihrem Elithera Gesundheitszentrum, ob diese Leistung angeboten wird.

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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Unser Tipp für maximalen Suchspaß!

Ostersonntag ist es wieder so weit. Es geht rund. Osternestsuche für Groß und Klein. Und natürlich werden dabei altbekannte im-Haus-Verstecke wie Backofen, Geschirrspülmaschine, Wäschekorb und Gummistiefel als erstes inspiziert. Auch draußen steuern die Suchenden die erfolgversprechendsten Plätze der vergangenen Jahre zielsicher an: Baumlöcher, Blumentöpfe und die Dachrinne vom Geräteschuppen ... da tun sich nun mal nicht jedes Jahr neue Möglichkeiten auf. Man könnte die Nester vergraben – ohne Markierung, aber wer will schon sein Rosenbeet von Suchwütigen mit Schaufeln umgeackert sehen? 

Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat all die Kleinigkeiten zu besorgen, sie liebevoll zu verpacken und dann zu verstecken, ist es einfach nicht fair, wenn der Suchspaß so ratzfatz vorbei ist.  

Unser Tipp ... 

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