Funktionstraining

Funktionstraining eignet sich besonders für Sie, wenn Sie die Funktionen einzelner Körperteile erhalten und verbessern wollen, ist ein erfolgreicher Bewegungssport für Rheumakranke, bei Arthrose und entzündeten Gelenken. Zu den Funktionstrainingsarten zählen insbesondere Trockengymnastik und Wassergymnastik.

Sie trainieren insgesamt ein Jahr im wöchentlichen Rhythmus in kleinen Gruppen mit maximal 15 Teilnehmern. Eine Trainingseinheit dauert 30 Minuten. Sie werden professionell von einem ausgebildeten Therapeuten angeleitet und begleitet.

Ihr Therapeut wird insbesondere Elemente der Krankengymnastik und Ergotherapie anwenden, die gezielt auf spezielle körperliche Strukturen (Muskeln, Gelenke usw.) einwirken.

Ziel ist, Ihre Muskel-, Gelenk- und Wirbelsäulenfunktionen zu erhalten und Ihre Beweglichkeit zu verbessern. Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit werden verbessert.

Durch das regelmäßige Training lernen Sie, sich selbst zu helfen. Die Fortschritte motivieren Sie, auch nach dem Funktionstraining weiterzumachen.

Wie beantragen Sie Funktionstraining?

Ihr Arzt kann Ihnen Funktionstraining verordnen, ohne das es sein Budget belastet. Sie bekommen ein entsprechendes Antrags-Formular an der Rezeption Ihres Elithera Gesundheitszentrums.

Die Kosten für das Funktionstraining werden in der Regel von Ihrer Krankenkasse übernommen, in manchen Fällen sind auch Ihre Rentenversicherung oder die Unfallversicherung der Kostenträger.

Informieren Sie sich bitte in Ihrem Elithera Gesundheitszentrum, ob diese Leistung angeboten wird.

Tennisarm? Golferarm? Was hilft?

Was klingt wie Wohlstandswehwechen sind in Wahrheit zwei lästige, schmerzhafte Gemeinheiten, die unsere Beweglichkeit im Alltag enorm einschränken können. Wer schon mal mit einem Golferarm einen Auflauf aus dem Backofen gezogen hat oder mit einem Tennisarm seinem Gegenüber zuprosten wollte, kann da ein Liedchen von singen. Und gerade die Arme sind es doch, die wir ständig im Einsatz haben. All die 1.000 kleinen Handgriffe, die sonst selbstverständlich sind, werden plötzlich zum Problem. Wir verraten Ihnen, wie Sie die Sehnenansatzreizung an Ihrem Ellenbogen in den Griff bekommen können.

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Muskelfaserriss, Muskelbündelriss oder Muskelriss: Lässt sich der Heilungsprozess beschleunigen?

Nach Pferdekuss kommt Bluterguss. Einen gezielten Tritt mit dem Stollenschuh eingesteckt, unglücklich aufgeprallt nach einem Sturz, vom 12 cm Stilettoabsatz geknickt, eine plötzliche Brems- oder Beschleunigungssituation unterschätzt … theoretisch kann jeder Muskel im Körper „reißen“. Praktisch sind meist die unteren Extremitäten (Oberschenkel, Wade) betroffen, gerne bei Sportlern, die sich überfordern, nicht ausreichend aufgewärmt in die Belastung starten oder bereits ermüdete Muskulatur zu stark beanspruchen. Muskelfaser? Muskelbündel? Der komplette Muskel ist gerissen? In allen drei Fällen kommt es regulär zu einer Zerstörung von Muskelzellen und einer Einblutung ins Gewebe. Richtig schmerzhaft ist es außerdem. Was Sie tun können, um den Heilungsprozess positiv zu beeinflussen …

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