Unsere Programme für Ihren gesunden Alltag

Gerüstet für den Arbeitsalltag bei sitzenden Tätigkeiten

Der moderne Arbeitsalltag ist oft durch sitzende Tätigkeiten geprägt. Mangeldurchblutung, Muskelverspannung und -ermüdung sind die Folge fehlender Bewegung und unveränderter Sitzhaltung.

Die Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln werden immer schwächer, während sich die Rückenmuskeln verkürzen. Hier setzen unsere Programme für einen balancierten Körper an.

Wir erstellen Ihnen gerne ein Trainingsprogramm, das auf Ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtet ist.

Mehr Kraft für die Arbeit im Stehen

Viele Berufe setzen voraus, dass ein Großteil des Tages im Stehen verbracht wird. Stehen beansprucht das gesamte Bewegungssystem mit seinen Muskeln, Gelenken, Knochen, Knorpel und Bändern.

Auch das Herz-Kreislauf-System ist belastet. Ein Training der Waden- und Beinmuskulatur unterstützt die Venenfunktion. Mit einem trainierten Körper tragen Sie leichter an sich und können Ihre Arbeit besser ausführen.

Wir erstellen Ihnen gerne ein Trainingsprogramm, das auf Ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtet ist.

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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Unser Tipp für maximalen Suchspaß!

Ostersonntag ist es wieder so weit. Es geht rund. Osternestsuche für Groß und Klein. Und natürlich werden dabei altbekannte im-Haus-Verstecke wie Backofen, Geschirrspülmaschine, Wäschekorb und Gummistiefel als erstes inspiziert. Auch draußen steuern die Suchenden die erfolgversprechendsten Plätze der vergangenen Jahre zielsicher an: Baumlöcher, Blumentöpfe und die Dachrinne vom Geräteschuppen ... da tun sich nun mal nicht jedes Jahr neue Möglichkeiten auf. Man könnte die Nester vergraben – ohne Markierung, aber wer will schon sein Rosenbeet von Suchwütigen mit Schaufeln umgeackert sehen? 

Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat all die Kleinigkeiten zu besorgen, sie liebevoll zu verpacken und dann zu verstecken, ist es einfach nicht fair, wenn der Suchspaß so ratzfatz vorbei ist.  

Unser Tipp ... 

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