Ambulante Rehabilitation

Zu Hause gesund werden

Die Ambulante Rehabilitation (AMR, AHB), im Folgenden auch verkürzt Ambulante Reha genannt, ist eine bequeme Alternative zur stationären Behandlung in einer Reha-Klinik. Sie dürfen wählen: Statt fern von Familie und Freunden können Sie sich zu Hause erholen.

Zu Hause fühlen

Die hellen, freundlichen Räume der Elithera Zentren sind nach dem Feng Shui-Konzept gestaltet worden und unterstützen Ihre Gesundheit ganzheitlich. Separate Räume für Einzelbehandlungen schaffen Privatsphäre. Ein kostenloser Fahrdienst holt Sie von Zuhause ab und bringt Sie nach der Reha wieder nach Hause. Selbstfahrer bekommen die Fahrtkosten in Höhe der Kosten für öffentliche Verkehrsmittel erstattet. Ein tägliches Mittagessen rundet Ihren Reha-Tag ab.

Auf der Seite Ihrer Gesundheit

Erfahrene und hochqualifizierte Spezialisten betreuen Sie. Gemeinsam mit Ihnen, Ihrem Arzt bzw. Operateur entwickeln wir ein Therapieprogramm, bei dem Sie vom breiten Leistungsspektrum unserer Standorte profitieren. Das Programm wird ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Nach Abschluss der Ambulanten Reha Maßnahmen können Sie mit Ihren vertrauten Therapeuten und dem breiten Angebot von Elithera zur Nachsorge nahtlos weiter Ihre Gesundheit stärken.

Für wen eignet sich die Ambulante Rehabilitation

Eine Ambulante Reha kommt bei jeder akuten und chronischen, Ihr Skelett und Ihre Muskulatur betreffenden Erkrankung in Frage, besonders zur Heilung nach Operationen. Das kann zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Hüft-Operation oder ein Unfall, eine rheumatische oder arthrotische Gelenkerkrankung sein.

Vorteile der Ambulanten Rehabilitation

  • Sie sind nicht fern von zu Hause in fremder Umgebung – Sie können jeden Tag in Ihrem eigenen Bett schlafen.
  • Sie können einen Fahrdienst von Ihnen zu uns in Anspruch nehmen.
  • Sie bekommen jeden Tag eine Einzelkrankengymnastik und zusätzlich andere lindernde und aufbauende Maßnahmen. Das kann in der stationären Einrichtung oft nicht geleistet werden.
  • Kostenfreie Mittagsverpflegung sowie die Erstattung der Fahrtkosten.
  • Die Rehabilitation kann bei Bedarf auch mit dem Beruf abgestimmt werden, sodass der Patient vormittags oder nachmittags seine Behandlung nehmen kann.
  • Sie müssen sich keine weiterbehandelnde Einrichtung suchen – die Nachsorge ist mit vertrauten Therapeuten in unserem Haus möglich.
  • Wir stehen Ihnen auch nach der Ambulanten Rehabilitation zur Seite und bieten alle Gesundheitssportangebote zur Erhaltung des Therapieerfolgs.

Hier können Sie ein Elithera Gesundheitszentrum in Ihrer Nähe finden. Die Ambulante Rehabilitation wird nicht in jedem Standort angeboten! Bitte informieren Sie sich vor Ort, ob diese Leistung angeboten wird.

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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Unser Tipp für maximalen Suchspaß!

Ostersonntag ist es wieder so weit. Es geht rund. Osternestsuche für Groß und Klein. Und natürlich werden dabei altbekannte im-Haus-Verstecke wie Backofen, Geschirrspülmaschine, Wäschekorb und Gummistiefel als erstes inspiziert. Auch draußen steuern die Suchenden die erfolgversprechendsten Plätze der vergangenen Jahre zielsicher an: Baumlöcher, Blumentöpfe und die Dachrinne vom Geräteschuppen ... da tun sich nun mal nicht jedes Jahr neue Möglichkeiten auf. Man könnte die Nester vergraben – ohne Markierung, aber wer will schon sein Rosenbeet von Suchwütigen mit Schaufeln umgeackert sehen? 

Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat all die Kleinigkeiten zu besorgen, sie liebevoll zu verpacken und dann zu verstecken, ist es einfach nicht fair, wenn der Suchspaß so ratzfatz vorbei ist.  

Unser Tipp ... 

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