Herzenswärme aus der Ferne

23.12.2020
Herzenswärme aus der Ferne

Wir wünschen Ihnen eine warmherzige und stimmungsvolle Weihnachtszeit – voller Zuversicht und Glücksmomente. Schnee können wir Ihnen leider nicht versprechen, dafür aber, dass wir nach unseren Möglichkeiten auch im nächsten Jahr für Ihre Gesundheit im Einsatz sind. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in dieser besonderen Zeit.

Wir hoffen, dass Nähe bald wieder normal sein wird und Sie im vollen Umfang alle unsere Leistungen uneingeschränkt in Anspruch nehmen können. In diesem Sinne: einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr.

Auf ärztliche Verordnung erhalten Sie bei uns weiterhin physiotherapeutische Behandlungen nach den vorgegebenen, erhöhten Sicherheits- und Hygienestandards. Wir bitten Sie, Ihre vereinbarten Termine wie gewohnt wahrzunehmen. Sollten sie sich krank fühlen oder grippeartige Symptome haben, kommen Sie bitte nicht in die Praxis.

Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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Am 9. Mai ist Muttertag. Ein Hoch auf unsere Mütter!

Je älter wir werden, desto klarer sehen wir zurückblickend: die Mutti hatte eigentlich immer Recht. Und auch wenn sie vielleicht nicht für jeden Ratschlag aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen konnte, so hat sie doch meistens ein gutes Gespür bewiesen. Stimmt’s? Als Kinder wissen wir natürlich alles besser. Aber jetzt, teilweise selbst elterliche Verantwortung tragend, wird uns zuweilen bewusst: Jeden Richtungs-Schubser, den wir gerne oder unter Protest angenommen haben, zielte nur darauf ab, aus uns einen guten und liebenswerten Menschen zu machen.  

Eigentlich sollten wir das aufreibende und unerschütterliche Engagement unserer Mütter jeden Tag würdigen. Wenn wir das 364 Tagen im Jahr im Stillen tun, ist es okay, wenigstens am Muttertag laut auszurufen: „Danke Mama, für alles!“ 

Darüber freut sich nicht nur Mutti, sondern auch Vati: exklusive Aktionsangebote für Gesundheit und Vitalität. Nur bis zum 9. Mai, nur bei unseren teilnehmenden Elithera-Partnern. 

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