Hundstage: Wie Sie bei den heißen Temperaturen besser in Bewegung bleiben …

02.08.2018
Hundstage: Wie Sie bei den heißen Temperaturen besser in Bewegung bleiben …

Natürlich sagen wir „Ja“, wenn‘s heißt: „Noch ne Bratwurst?“, „Noch’n Bier?“ Wir haben es uns gewünscht, wir haben es verdient: einen Jahrhundertsommer! Laue Sommerabende im Freien, den gemütlichen Nachmittag im Eiscafé …, wir sollen und dürfen es uns gut gehen lassen. Solange wir die Beine hochlegen oder sitzen, ist auch alles fein – aber was ist mit Bewegung? Ist die überhaupt gesund bei den Temperaturen?

Wer bis dato dachte, Hundstage verdanken ihren Namen allein ihrem Namensgeber (Sternbild großer Hund, der sich dieser Tage zeigt), kennt nur die halbe Wahrheit. Ergänzt werden muss an dieser Stelle ein ganz anderer Hund: Der innere Schweinhund, der uns bei dieser flirrenden Hitze so laut anbellt, dass wir ihm nur noch gehorchen möchten. „Lieber nicht, … es ist zu warm, … los, sag‘ den Termin ab …!“

Unsere Antwort darauf sollte klar und deutlich lauten: „Sitz, Platz, Nein!“ Denn: Schmerzen und Bewegungseinschränkungen gönnen uns auch bei diesen Temperaturen keine Pausen. Machen Sie langsam, aber machen Sie! Jetzt mal ein paar Wochen aussetzen und dann wieder anfangen, kostet Sie nicht nur Überwindung, sondern auch Trainingserfolge, die Sie sich hart erarbeitet haben. Wollen Sie etwa wieder bei Null starten? Rückschritte sind entmutigend und langfristige Erfolge lassen sich nur durch kontinuierliche, gesunde Bewegung erreichen und erhalten.

Unsere Tipps:

  • Gönnen Sie sich ein neues Trainingsoutfit (in vielen Sportgeschäften ist noch Sommer-Sale für Funktionsbekleidung), das motiviert!
  • Schwitzen aber nicht auskühlen! Immer ein Shirt zum Wechseln dabei haben (so senken Sie das Risiko für eine Sommererkältung – viele unserer Gesundheitszentren sind klimatisiert).
  • Sind Sie ein Morgen- oder Abendmensch? Richten Sie Ihre Aktiv-Termine bei uns nach Ihrer körperlichen Verfassung aus.
  • Trinken Sie vor und nach dem Sport (besonders geeignet sind Saftschorlen, 1/3 Saft, 2/3 Wasser).
  • Auch wenn sich Ihr Körper rundherum warm anfühlt, ersetzt das nicht die Aufwärmphase.
  • Wenn Sie Ihre eigene Leistungsfähigkeit nicht einschätzen können, nehmen Sie einen Pulsmesser zur Hilfe.
  • Machen Sie ggf. längere Pausen oder setzen Sie die Intensitäten herab. Unsere Trainingstherapeuten haben immer ein offenes Ohr für Sie und stehen Ihnen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite.


Und das Wichtigste: hören Sie auf Ihren Körper! Die Zauberformel, wie bei allem, heißt: adäquat dosiert ;-), dann läuft's.


Bleiben Sie besser in Bewegung!
Herzliche Grüße
Ihr Team Elithera

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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Unser Tipp für maximalen Suchspaß!

Ostersonntag ist es wieder so weit. Es geht rund. Osternestsuche für Groß und Klein. Und natürlich werden dabei altbekannte im-Haus-Verstecke wie Backofen, Geschirrspülmaschine, Wäschekorb und Gummistiefel als erstes inspiziert. Auch draußen steuern die Suchenden die erfolgversprechendsten Plätze der vergangenen Jahre zielsicher an: Baumlöcher, Blumentöpfe und die Dachrinne vom Geräteschuppen ... da tun sich nun mal nicht jedes Jahr neue Möglichkeiten auf. Man könnte die Nester vergraben – ohne Markierung, aber wer will schon sein Rosenbeet von Suchwütigen mit Schaufeln umgeackert sehen? 

Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat all die Kleinigkeiten zu besorgen, sie liebevoll zu verpacken und dann zu verstecken, ist es einfach nicht fair, wenn der Suchspaß so ratzfatz vorbei ist.  

Unser Tipp ... 

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