Qi Gong

Bewegung - Konzentration - Meditation

Qi Gong bedeutet Arbeit (gong) an der Lebensenergie (Qi/Chi) und ist eine der fünf Therapiesäulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Sie können die Übungen des Qi Gong in jedem Alter und mit jedem Fitnessstand erlernen und ausführen. Qi Gong wird Sie körperlich entspannen und Ihr allgemeines Wohlbefinden steigern.

Qi Gong wird traditionell vorbeugend (präventiv) aber auch in der Nachsorgebehandlung (Rehabilitation) eingesetzt. Sie können mit den meditativen Übungen zum Beispiel Rückenschmerzen oder Gelenkerkrankungen entgegenwirken.

Die acht Brokatübungen

Bei Elithera lernen Sie die bekannteste und einfachste Übungsreihe des Qi Gong: die acht Brokatübungen. Mit diesen Übungen fördern Sie die Widerstandskraft Ihres Körpers, regulieren Ihre Atmung und entspannen Ihren Geist. Die acht Brokate dehnen Muskeln und Sehnen, ohne die Gelenke zu belasten. Sie wirken besonders gut auf Ihre Rückenmuskulatur, stärken sie und regulieren so Ihre Haltung.

Die Kurse sind im Rahmen der Gesundheitsförderung § 20 Abs. 1 SGB 5 von den meisten gesetzlichen Krankenkassen anerkannt.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Kalefeld
Ivonne Fernkorn-Aue
Auetalstraße 59
37589  Kalefeld

Tel: +49 (5553) 919120
Fax: +49 (5553) 919163
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Bärenstarke Abwehrkräfte – wie Sie mit gesunder Bewegung Ihr Immunsystem unterstützen können.

In uns tobt ein ewiger Kampf. Unsere körpereigene Abwehr schläft nicht – sondern schützt uns in ständiger Alarmbereitschaft rund um die Uhr vor Eindringlingen und schädlichen Umwelteinflüssen. In den meisten Fällen bekommen wir das gar nicht mit. Es passiert einfach. Nicht jeder feindliche Angriff (zum Beispiel durch Viren, Bakterien, Parasiten oder Pilze), der in uns ausgetragen wird, hat zwangsläufig das Auftreten von Krankheitssymptomen zufolge. Unsere angeborenen Abwehrkräfte sind schon eine sehr erfolgreiche Einsatztruppe. Was aber, wenn unsere natürlichen Barrieren durchbrochen werden und es zu einem Krankheitsausbruch kommt? Lesen Sie jetzt, wie Sie Ihr Immunsystem aktiv anfeuern können.

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Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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