Elithera Training®

Das Elithera Training® ist ein geschütztes Verfahren, welches es nur in speziell dafür zertifizierten Elithera Gesundheitszentren gibt. Es ist ein systematisches, kontinuierliches, medizinisches Training. Sie trainieren an speziellen Geräten, die eine optimale Mischung aus gelenkschonendem Training und Nutzung des Körpergewichtes bieten. Unser Ziel ist, vorsichtig Ihre Alltagsbelastbarkeit und Bewegungskontrolle zu verbessern - unter stetiger Kontrolle durch qualifizierte Therapeuten.

Wir holen Sie da ab, wo Sie gerade stehen

Hilfe zur Selbsthilfe ist beim Elithera Training® ein entscheidender Punkt. Sie lernen kontrolliert selbstständig zu üben. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen individuellen Trainingsplan, der exakt auf Ihren Körper abgestimmt ist.

Der erste Schritt beim Elithera Training® ist die frühfunktionelle Mobilisation und dosierte Belastung des verletzten Muskel- und Gelenkgewebes. Von Krafttraining kann erst die Rede sein, wenn der Körper darauf vorbereitet wurde. Erst dann steigert sich die Intensität Ihres Trainings.

Das Elithera Training® ist ein Jahresprogramm

Das Elithera Training® ist langfristig ausgelegt. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein Aufbau von (verletzter) Gewebestruktur ca. 300 bis 500 Tage dauern kann. Eine langsame Vorgehensweise ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg.

Unsere Therapeuten und Trainer begleiten Sie dabei von Beginn des Trainings und darüber hinaus.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Ilmenau
Maria Trabhardt
Am Vogelherd 10
98693  Ilmenau

Tel: +49 (3677) 4660770
Fax: +49 (3677) 4660771
Kontakt
Bärenstarke Abwehrkräfte – wie Sie mit gesunder Bewegung Ihr Immunsystem unterstützen können.

In uns tobt ein ewiger Kampf. Unsere körpereigene Abwehr schläft nicht – sondern schützt uns in ständiger Alarmbereitschaft rund um die Uhr vor Eindringlingen und schädlichen Umwelteinflüssen. In den meisten Fällen bekommen wir das gar nicht mit. Es passiert einfach. Nicht jeder feindliche Angriff (zum Beispiel durch Viren, Bakterien, Parasiten oder Pilze), der in uns ausgetragen wird, hat zwangsläufig das Auftreten von Krankheitssymptomen zufolge. Unsere angeborenen Abwehrkräfte sind schon eine sehr erfolgreiche Einsatztruppe. Was aber, wenn unsere natürlichen Barrieren durchbrochen werden und es zu einem Krankheitsausbruch kommt? Lesen Sie jetzt, wie Sie Ihr Immunsystem aktiv anfeuern können.

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Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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