Es gibt Dinge, die können nicht warten … „Der Leidenschaft freien Lauf lassen!“

14.05.2020
Es gibt Dinge, die können nicht warten … „Der Leidenschaft freien Lauf lassen!“

Besser in Bewegung nach Sportverletzungen

Draußensport ist angesagt. Radler, Läufer, Skater … demnächst auch wieder Teamsportler – sie alle haben eins gemeinsam: ihre Leidenschaft für Bewegung. Sport hält jung, verbrennt Kalorien und tut der Seele gut. Bewegung bedeutet Freiheit. Wer möchte schon gerne darauf verzichten?

Falls Sie Ihren Trainingszustand überschätzt haben, nach einem Kaltstart auf der Strecke geblieben sind oder sich anderweitig eine Verletzung zugezogen haben, müssen Sie nicht zwangsläufig auf den OP-Tisch. In vielen Fällen kann Ihnen Physiotherapie helfen, Gesundheitsschäden am Bewegungsapparat zu beheben. Je nach Art und Schweregrad Ihrer Verletzung gibt es spezifische, konservative Maßnahmen, um lädierte Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke wieder fit zu machen.

Sie müssen verletzungsbedingt eine Pause einlegen? Physiotherapie kann diese Zeit erheblich verkürzen.

Ob Leistungs- oder Hobbysportler – nach Sportverletzungen empfehlen wir Ihnen bereits im Frühstadium mit Physiotherapie zu beginnen, um einen optimalen Heilungsprozess einzuleiten. Therapiemaßnahmen wie:

  • Lymphdrainagen
  • Ultraschall
  • Elektrotherapie
  • adäquat dosierte Bewegungsübungen
  • und manuelle Therapie können Schwellungen, Reizungen und Schmerzen vermindern.

Sobald sich das verletzte Gewebe regeneriert hat, stehen Koordinations-, Ausdauer und Krafttraining auf dem Programm.

Notwendige, vom Arzt verordnete Physiotherapie aufzuschieben oder ganz darauf zu verzichten, kann die Risiken von Folgeschäden erhöhen und den Heilungsprozess verlängern.

Dabei gibt es Dinge, die können nicht warten: Ihr Leben, Ihre Gesundheit und alles das, was Ihnen wichtig ist.

Wir sind für Sie da! Mit einer ärztlichen Verordnung behandeln wir Sie gerne.
Wir halten uns strikt an die vorgegebenen Sicherheits- und Hygienestandards und werden alles tun, um Ihnen die bestmögliche Therapie bei höchstmöglicher Sicherheit zu bieten.

Bleiben Sie besser in Bewegung
Ihr Team Elithera

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.

Titelbild: © Maridav– stock.adobe.com

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Ilmenau
Maria Trabhardt
Am Vogelherd 10
98693  Ilmenau

Tel: +49 (3677) 4660770
Fax: +49 (3677) 4660771
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+++ WICHTIGE INFORMATION +++ Die neue Heilmittelrichtlinie: 3 Dinge, die Sie wissen sollten!

Seit dem 1. Januar 2021 gilt die neue Heilmittelrichtlinie. Dadurch ergeben sich einige Änderungen, die in erster Linie uns als Heilmittelerbringer und Ihren Arzt betreffen, der Ihnen Ihre Rezepte ausstellt. Für Sie als Patient*in gibt es ebenfalls beachtenswerte Kernpunkte, die wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen. Damit wir weiterhin reibungslose Terminvergaben und Behandlungsabläufe gewährleisten können, so wie Sie es gewohnt sind, bitten wir Sie auf Folgendes zu achten …

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Erfahrungsbericht: Umstellungsosteotomie bei O-Bein-Stellung

Gerade Beine sind ein Schönheitsideal. Ein geschmeidiger, aufrechter, sicherer Gang spiegelt eine selbstbewusste Persönlichkeit wider und wirkt attraktiv. O- oder X-Beine sind erst einmal vor allem ein optisches Problem für die Betroffenen. Die Fehlstellung an sich verursacht keine Beschwerden. Über die Jahre kann sie allerdings gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Strukturelle Schäden an Menisken und Knorpel sind mögliche Konsequenzen. Ein O- oder X-Bein begünstigt Arthrose in den Knien. Durch die einseitige Belastung außen oder innen nutzt sich der Knorpel im Gelenk ungleichmäßig ab – bis im Extremfall Knochen auf Knochen reibt. Bei einseitig ausgeprägter Fehlstellung des Knies nach innen oder außen kann sogar die gesamte Statik in Mitleidenschaft gezogen werden.

Für wen kommt eine Umstellungsosteotomie infrage? Womit sollte man nach einer operativen Achsenkorrektur des Kniegelenks rechnen? Und welche Rolle spielt Physiotherapie nach einer Umstellungsosteotomie?

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