Leitender Arzt der ambulanten Rehabilitation

Jörg-Michael Liebisch

Nach dem Abitur am Humboldt-Gymnasium in Bad Pyrmont 1975 verpflichtete ich mich als Zeitsoldat bei der Bundeswehr (Reserveoffizierlaufbahn). Danach studierte ich an der Norddeutschen-Heilpraktiker-Fachschule in Hamburg mit erfolgreichem Abschluss im Jahr 1980. Im gleichen Jahr nahm ich mein Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) auf. Das praktische Jahr absolvierte ich in den Abteilungen Unfallchirurgie (Prof. Dr. Tscherne), Thorax- u. Gefäßchirurgie (Prof. Dr. Borst), Orthopädie im Annastift (Prof. Dr. Refior/Prof. Dr.Stürz). Die Approbation erhielt ich 1987. Es schloss sich eine Assistenzarztzeit in der Unfallchirurgie im Kreiskrankenhaus Lüdenscheid an, weitere Assistenzarztzeiten erfolgten  im Krankenhaus Werdohl und in der Orthopädie im Krankenhaus für Sportverletzte Lüdenscheid-Hellersen. Danach erfolgte ein Wechsel in die konservative Orthopädie mit Facharztausbildung in der Orthopädisch-Rheumatologischen Rehabilitationsklinik am Hellweg in Bad Sassendorf, die ich 2001 erfolgreich abschloss. Neben dem Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin erwarb ich in der Folgezeit die Zusatzbezeichnungen Rehabilitationswesen, Physikalische Therapie, Manuelle Medizin/ Chirotherapie, Sozialmedizin und Rettungsarzt.

Seit 2010 bin ich ärztlicher Leiter der ambulanten Rehabilitationseinrichtung Elithera/Rehamed Hameln.

2011 habe ich mich in Hameln als Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin niedergelassen.

Seit dem 01.02.2018 gehöre ich zusätzlich dem Team des MVZ Orthomotio Hameln an.

Ihr Ansprechpartner
Therapie- und Rehazentrum Hameln GmbH
Tammo Horn
Elsa-Buchwitz-Str. 2
31785 Hameln

Tel: 05151 98780
Fax: 05151 987822
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Braucht mein Kind Physiotherapie? Worauf Sie achten sollten, damit sich Ihr Kind gesund entwickeln kann.

„Ist das normal?“ Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es zwei Standardantworten auf die Frage besorgter Eltern im Hinblick auf die physiologische Entwicklung ihres Sprösslings: „Ach, das verwächst sich!“ direkt gefolgt von: „Wenn er/sie erst verheiratet ist, sieht man da nichts mehr von!“ Folglich wurde Bemerktes oftmals erst ausdauernd ignoriert und mit der Zeit vergessen. Es war halt so. Jeder hatte ja irgendwie irgendwas, das nicht so rund lief. Die Eva zog das rechte Bein nach, Jürgens Kiefer machte komische Geräusche beim Sprechen und Fritzchen hatte eben einen Buckel. Zugegeben machten diese offensichtlichen Defizite Personenbeschreibungen einfach. Die Betroffenen waren allerdings zeitlebens nicht nur körperlich eingeschränkt und in ihrer persönlichen Entfaltung gehemmt, sondern zudem noch mit ihrem „Makel“ gebrandmarkt. Ein mitunter vermeidbar gewesener Alptraum. Worauf Sie achten sollten, damit sich Ihr Kind gesund entwickeln kann …

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Hol‘s Stöckchen oder gib Gummi: Nordic Walking vs. Laufen

Man ist entweder FC Bayern oder BVB Fan, Chips- oder Schokoladenvernichter – beides zusammen ist doch eher selten, oder? Kennen Sie jemanden, der walkt und läuft (im Sinne von Langstrecken-/Ausdauerlauf)? Doch was ist besser bzw. gesünder? Fragen Sie beide Parteien, lösen Sie wahrscheinlich eine endlose Diskussion über Für und Wider beider Sportarten aus, die endet wie das Hornberger Schießen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die Vorteile beider Bewegungspräferenzen. Sie werden staunen, wie viele Parallelen es gibt.

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