Allgemein Fitness

Wie heißt es so schön? „Wer rastet, der rostet“. Die allgemeine Fitness zu erhalten ist gerade für Menschen, die hauptsächlich im Sitzen arbeiten nicht immer leicht. Unser eGym Premium Programm „allgemeine Fitness“ ist der ideale Weg, um mit einem speziell auf dieses Ziel abgestimmte Training, die Leistungsfähigkeit und Vitalität zu erhalten.

Für das Training der allgemeinen Fitness sind grundsätzlich zwei Dinge wichtig:

  • Ganzheitliches Krafttraining für ein ausbalanciertes Kräfteverhältnis. Ganzkörpertraining bedeutet, alle Muskelgruppen möglichst gleichmäßig zu trainieren. Ziel dabei ist es, muskulären Dysbalancen vorzubeugen bzw. bereits vorhandene muskuläre Dysbalancen auszugleichen.
  • Langsam die Intensität im Krafttraining steigern. Zuerst werden durch ein Kraftausdauertraining die Muskeln aktiviert und Sehnen und Gelenke geschmeidig gemacht. Im weiteren Trainingsverlauf wird die Intensität langsam gesteigert.
  • Ausdauertraining für ein verbessertes Herz-Kreislauf-System. Nicht nur die Muskulatur muss trainiert werden – auch das Herz-Kreislauf-System ist für die körperliche Gesundheit wichtig. Durch gezieltes Ausdauertraining bleiben Herz, Lunge und Blutgefäße intakt und das Risiko für eine Erkrankung sinkt deutlich.

Klassische Trainingsprogramme, welche die allgemeine Fitness verbessern sollen, sehen meist ein Kraftausdauertraining (20 Wiederholungen und 3 – 6 Serien) und ein separates Ausdauertraining vor. Dies ist jedoch sehr zeitintensiv und bietet keine effektiven Trainingsreiz-Variationen.

Mit eGym Premium bieten wir mit unserem periodisierten Training und den innovativen Trainingsmethoden einen moderneren Ansatz: Das Zirkeltraining. Einerseits wird durch den Zirkel die gleichmäßige Ausbildung der Muskulatur vorangetrieben und andererseits kommt es zur Optimierung des Herz-Kreislauf-Systems.

Außerdem unterteilen wir bei eGym unsere Trainingsprogramme in aufeinander aufbauende Phasen, um je nach Trainingsfortschritt immer genau zum richtigen Zeitpunkt den optimalen Trainingsreiz zu setzen. So kann die Intensität langsam und zielgerichtet gesteigert werden. Jede Phase beginnt dabei mit einer Kraftmessung, um das Trainingsgewicht laufend dem individuellen Fortschritt anzupassen.

Phase 1: Regulär

Sanfter Einstieg als Grundlage

Mit dem regulären Training schaffen wir zunächst die Basis für den weiteren Trainingsverlauf. Mit einer niedrigen Intensität und einer hohen Wiederholungszahl werden die Muskeln aktiviert, die Versorgung verbessert und die Gelenke geschmeidig gemacht. Zusätzlich wird mit der regulären Methode besonders gut das Herz-Kreislauf-System trainiert.

Phase 2: Adaptiv

Leistung steigern und Muskeln aufbauen

In der zweiten Phase trainieren wir adaptiv. Diese Trainingsmethode ist nun etwas intensiver als das reguläre Training. Mit dem herkömmlichen Muskelaufbau wäre bereits bei wenigen Wiederholungen Schluss, da der Muskel das zu bewältigende Gewicht nicht mehr packt. Anders verhält es sich beim adaptiven Training. Trotz anfangs hoher Intensitäten können wir viele Wiederholungen meistern, da sich das Gewicht in jeder Wiederholung automatisch an das verbleibende Muskelpotential anpasst. So wird der Muskel schonend bis zur vollständigen Ermüdung trainiert und es kommt zu einer optimalen Reizwirkung auf die Muskulatur. Durch diese Balance zwischen hohen Intensitäten und hoher Wiederholungszahl werden die Muskeln definiert und gleichzeitig vergrößert.

Phase 3: Negativ

Muskeln stärken

Das Hauptaugenmerk des negativen Trainings liegt auf der Stärkung der Muskulatur. Allgemein gilt: Die Muskulatur kann in der exzentrischen Kontraktion mehr Kraft aufbringen als in der konzentrischen Kontraktion. Dieses Prinzip macht sich das negative Training zunutze. Durch die zusätzlichen Lasten in der exzentrischen Phase der Bewegung wird die Muskulatur noch mehr herausgefordert und die Robustheit der Muskulatur erhöht.

Phase 4: Isokinetisch

Gelenkspezifische Muskelkraft

Im letzten Schritt wird mit der isokinetischen Trainingsmethode trainiert. Diese Phase stellt das intensivste Training dar. Die Fortschritte aus den vorangegangenen Phasen helfen uns, die hohen Intensitäten zu meistern. Mit der hochmodernen Methode des isokinetischen Trainings wird die Muskulatur in jedem Gelenkwinkel optimal belastet, sodass die Kraftentwicklung in jedem Gelenkwinkel gleichmäßig verläuft. Entscheidender Vorteil: Wir verbessern so auf schonende Weise unsere gelenkspezifische Maximalkraft und bauen gleichzeitig weiter Muskeln auf.

Unser eGym Premium Trainingsziel „Allgemeine Fitness“ vereint alle vier eGym Premium Trainingsmethoden in einem Programm. Durch die Kombination verschiedener Trainingsreize verbesserst Du nicht nur Deine Leistungsfähigkeit für den Alltag, sondern förderst auch Dein allgemeines Wohlbefinden.

Ihr Ansprechpartner
Physiotherapie Jürgensby

Corinna Eichholz, Karsten Kohlmeier
Bismarckstr. 100
24943 Flensburg

Tel: 0461 27273
Fax: 0461 18299472
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Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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