Patienteninformationen

 

Ihre Versicherten-Karte

Bitte bringen Sie mit jedem neuen Rezept Ihre gültige Versichertenkarte und – falls vorhanden – Ihren Befreiungsausweis mit.

Das spart Ihnen Zeit und ermöglicht uns die korrekte Abrechnung mit den Krankenkassen.

 

Ankunft zum Termin

Bitte seien Sie jeweils 5 Minuten vor Beginn Ihrer Behandlung in unserer Praxis, zur ersten Behandlung bitte schon 15 Minuten früher. Direkt vor der ersten Behandlung bekommen Sie an der Anmeldung einen Eingangsfragebogen. Dieser Fragebogen wird von Ihnen im Wartebereich ausgefüllt und dient dem Therapeuten zur Befundung. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit an die Mitarbeiterinnen an der Rezeption melden. So können wir pünktlich mit Ihrer Therapie beginnen und die Behandlungszeit voll ausschöpfen.

 

Gültigkeitsdauer Ihres Kassenrezeptes

Nach Ausstellung des Rezeptes müssen wir innerhalb von 28 Tagen mit Ihrer Behandlung beginnen. Sollte dies nicht möglich sein, muss Ihre Arztpraxis das Ausstellungsdatum entsprechend ändern. Tipp: Ihr Arzt kann den Zeitraum für den Behandlungsbeginn gleich bei der Ausstellung des Rezeptes verlängern. Ein entsprechender Eintrag im Feld „Behandlungsbeginn spätestens am…” genügt.

 

Kleidung und Wäsche

Bitte bringen Sie zu Ihrer Behandlung ein großes Handtuch oder Badetuch mit. Bequeme Kleidung oder Sportbekleidung wird empfohlen.

 

Terminabsage

Sollten Sie Ihren Termin einmal nicht einhalten können, bitten wir Sie diesen spätestens 24 Stunden vorher abzusagen! Am Wochenende oder wenn die Rezeption nicht besetzt sein sollte, nutzen Sie dazu bitte unseren Anrufbeantworter. Nicht rechtzeitig abgesagte oder nicht wahrgenommene Termine werden mit einer Ausfallrechnung nach den entsprechenden Kassensätzen berechnet. Im Interesse der Praxis und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen geben wir Ihnen in diesem Fall einen Zusatztermin. So wird der volle Behandlungsumfang des Kassenrezeptes gewährleistet und der entstandene Kostenaufwand für Sie ausgeglichen.

Ihr Ansprechpartner
goes-aktiv

Thomas Goes
Donaustraße 17
78576 Emmingen-Liptingen

Tel: 07465-2031
Fax: 07465-920717
Kontakt
Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

> mehr lesen

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

> mehr lesen

Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für Analysen weiter. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, können Sie die Einstellungen hier anpassen:

Bestätigen
NEIN
JA
Achtung!
OK