IRENA / MTT

Intensivierte Rehanachsorge und Medizinische Trainingstherapie

…sind Nachsorgeprogramme der Deutschen Rentenversicherung und können - auf Empfehlung des während der Rehabilitation verantwortlichen Arztes - im Anschluss an eine ambulante oder stationäre Rehabilitation durchgeführt werden.
Sie dienen zu Fertigung der Weiterentwicklung und Stabilisierung des Rehabilitationserfolges.

Beide Nachsorgeprogramme müssen zeitnah an die abgeschlossene, medizinische Rehabilitation begonnen werden. Dauer und tageszeitliche Organisation richtet sich nach der Indikation und Ihrer individuellen Situation (z. B. Belastbarkeit, Berufstätigkeit).

Die Nachsorgeprogramme finden berufsbegleitend und wohnortnah statt. Sobald Sie die Einleitungsdokumente des Nachsorgeprogramms erhalten haben, können Sie sofort Kontakt zur Terminierung mit uns aufnehmen und mit dem Programm beginnen. Die Nachsorge kann nur in dafür zugelassenen Reha-Einrichtungen durchgeführt werden.

Antrag, Kosten, Bedingungen

  • Für Versicherte, die eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation leisten (einschließlich AHB) der DRV-Band o. Knappschaft-Bahn-See erhalten haben.
  • Die Eintrittsdokumente, die am Entlassungstag der Rehabilitation ausgestellt werden, gelten als Kostenzusage.
  • Der Beginn der Nachsorge muss innerhalb von 3 Monaten, in denen max. 24 Termine á 90 – 120 Minuten stattfinden.
  • Behandlungskosten werden von den jeweiligen Rentenversicherungsträgern vollständig übernommen. Für Versicherte entsteht keine Zuzahlung.
  • Die Versicherten erhalten einen Fahrtkostenzuschuss von 5 €.

Inhalte

  • Aktive Stabilisierung durch Herz-Kreislauf-Training, Medizinische Trainingtherapie
  • Seminare: Schulung für den nachhaltigen Transfer des Gelernten im Alltag
  • Gymnastik: Funktionsgymnastik sowie indikationsbezogene Gruppentherapie

Ihr Ansprechpartner
goes-aktiv

Thomas Goes
Donaustraße 17
78576 Emmingen-Liptingen

Tel: 07465-2031
Fax: 07465-920717
Kontakt
Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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