Erfolge unserer Mitarbeiter

11.04.2018
Erfolge unserer Mitarbeiter

Drei Jahre Ausbildung zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin waren unserer Kollegin nicht genug! Im März 2018 hat "Bea" ihr duales Studium mit dem "Bachelor of Science Physiotherapie" abgeschlossen.

Wir sind sehr stolz auf das tolle Ergebnis, denn sie hat das Studium mit Bestnote 1,0 abgeschlossen! Herzlichen Glückwunsch!!

Beatrcie Säck: "Ich wollte Physiotherapeutin werden, weil ich gern mit Menschen arbeite und ihnen helfen möchte. Zum Studium entschied ich mich, um den wissenschaftlichen Aspekt in meine Arbeit mit einbeziehen zu können, damit ich meine Patienten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen versorgen kann. Ich habe an der Hochschule Osnabrück dual studiert. Bereits seit 2017 arbeite ich in Teilzeit im Reha-Zentrum Salutaris in Detmold. Ich fühle mich hier sehr wohl und freue mich, ab jetzt in Vollzeit für unsere Kunden und Patienten da zu sein."

Ihr Ansprechpartner
Reha-Zentrum Salutaris Detmold GmbH & Co. KG
Henrike Althof-Schulz
Röntgenstraße 16
32756  Detmold

Tel: +49 (5231) 9102020
Fax: +49 (5231) 9102023
Kontakt
Ambulante Rehabilitation / AHB

Zu Hause wohnen und dennoch eine hochwertige und intensive Rehabilitation erhalten - mit täglicher Einzeltherapie!

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Atemnot: Wenn uns die Luft wegbleibt - Welche Rolle spielt Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen?

Überrascht sein, staunen, sich erschrecken, aus der Puste sein, ein attraktiver Mann vis-à-vis, eine schöne Frau flirtet, … wohl jeder von uns kennt Situationen, in denen uns schon mal die Luft weggeblieben ist. Meist assoziieren wir damit ein intensives Gefühl. Im Sprachgebrauch bleibt uns die Luft vor lauter Lachen weg, sie wird vor Spannung angehalten, betont unsere Entrüstung oder wir saugen die Luft mit weit aufgerissenen Augen als Zeichen unserer Anerkennung ein. Wie auch immer. Eins haben alle diese Situationen gemeinsam. Wir können den Moment des Atemstillstands selbst aufheben. Genauso schnell, wie uns diese emotionalen Aussetzer stocken lassen, verfliegen sie auch wieder – bei gesunden Menschen in der Regel von allein. Was aber, wenn nicht? Wenn unsere Atemwege krank sind? Wenn das Ringen nach Luft lebensbedrohlich wird? Was passiert, wenn sich unsere „Kehle zuschnürt“ und wir ohne Hilfsmittel ersticken würden? …

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