Funktionstraining

Funktionstraining eignet sich besonders für Sie, wenn Sie die Funktionen einzelner Körperteile erhalten und verbessern wollen und ist ein erfolgreicher Bewegungssport für Rheumakranke, bei Arthrose und entzündeten Gelenken. Zu den Funktionstrainingsarten zählen insbesondere Trockengymnastik und Wassergymnastik.

Sie trainieren insgesamt ein Jahr im wöchentlichen Rhythmus in kleinen Gruppen mit maximal 15 Teilnehmern. Eine Trainingseinheit dauert 30 Minuten. Sie werden professionell von einem ausgebildeten Therapeuten angeleitet und begleitet.

Ihr Therapeut wird insbesondere Elemente der Krankengymnastik und Ergotherapie anwenden, die gezielt auf spezielle körperliche Strukturen (Muskeln, Gelenke usw.) einwirken.

Ziel ist, Ihre Muskel-, Gelenk- und Wirbelsäulenfunktionen zu erhalten und Ihre Beweglichkeit zu verbessern. Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit werden verbessert.

Durch das regelmäßige Training lernen Sie, sich selbst zu helfen. Die Fortschritte motivieren Sie, auch nach dem Funktionstraining weiterzumachen.

Wie beantragen Sie Funktionstraining?

Ihr Arzt kann Ihnen Funktionstraining verordnen, ohne das es sein Budget belastet. Sie bekommen ein entsprechendes Antrags-Formular an der Rezeption Ihres Elithera Gesundheitszentrums.

Die Kosten für das Funktionstraining werden in der Regel von Ihrer Krankenkasse übernommen, in manchen Fällen sind auch Ihre Rentenversicherung oder die Unfallversicherung der Kostenträger.

Ihr Ansprechpartner
PhysioTeam Riemke OHG
Verena Fröhlich und Christian Riemke
Sägemühlenstraße 5
29221 Celle

Tel: +49 (5141) 28251
Fax: +49 (5141)279635
Kontakt
NEUE TERMINE FÜR PRÄVENTIONSKURSE

Besser in Bewegung. Das ist auch das Motto unserer  Präventionskurse! Machen Sie sich fit für die Belastungendes Alltags!. 

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Sektorale(r) Heilpraktiker(in) für Physiotherapie, was bedeutet das eigentlich?

Vielleicht haben Sie es schon mal auf einer Visitenkarte oder einem Schild gelesen: Sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapie, Physiotherapieheilpraktiker oder sektoraler HP Physiotherapie. Klingt erst mal wie eine All-in-One Lösung: „Mein Physiotherapeut ist jetzt auch Heilpraktiker, toll! Muss ich jetzt überhaupt noch zum Arzt?“ Gute Frage, die sich allerdings so einfach weder generell mit „ja“ noch mit „nein“ beantworten lässt. Dazu bedarf es einer klaren Definition. Was steckt hinter dieser Berufsbezeichnung, die uns seit 2009* immer mal wieder unter die Augen kommt? Wozu berechtigt sie ihre Inhaber? Welche Vorteile haben Sie als Patient(in)?

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