Elithera Training®

Das Elithera Training® ist ein geschütztes Verfahren, welches es nur in speziell dafür zertifizierten Elithera Gesundheitszentren gibt. Es ist ein systematisches, kontinuierliches, medizinisches Training. Sie trainieren an speziellen Geräten, die eine optimale Mischung aus gelenkschonendem Training und Nutzung des Körpergewichtes bieten. Unser Ziel ist, vorsichtig Ihre Alltagsbelastbarkeit und Bewegungskontrolle zu verbessern - unter stetiger Kontrolle durch qualifizierte Therapeuten.

Wir holen Sie da ab, wo Sie gerade stehen

Hilfe zur Selbsthilfe ist beim Elithera Training® ein entscheidender Punkt. Sie lernen kontrolliert selbstständig zu üben. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen individuellen Trainingsplan, der exakt auf Ihren Körper abgestimmt ist.

Der erste Schritt beim Elithera Training® ist die frühfunktionelle Mobilisation und dosierte Belastung des verletzten Muskel- und Gelenkgewebes. Von Krafttraining kann erst die Rede sein, wenn der Körper darauf vorbereitet wurde. Erst dann steigert sich die Intensität Ihres Trainings.

Das Elithera Training® ist ein Jahresprogramm

Das Elithera Training® ist langfristig ausgelegt. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein Aufbau von (verletzter) Gewebestruktur ca. 300 bis 500 Tage dauern kann. Eine langsame Vorgehensweise ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg.

Unsere Therapeuten und Trainer begleiten Sie dabei von Beginn des Trainings und darüber hinaus.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Attendorn
Verena Springmann/ Victoria Gatke/ Marion Lefeld
Nordwall 1
57439  Attendorn

Tel: +49 (2722) 6367742
Fax: +49 (2722) 6367743
Kontakt
Muskelfaserriss, Muskelbündelriss oder Muskelriss: Lässt sich der Heilungsprozess beschleunigen?

Nach Pferdekuss kommt Bluterguss. Einen gezielten Tritt mit dem Stollenschuh eingesteckt, unglücklich aufgeprallt nach einem Sturz, vom 12 cm Stilettoabsatz geknickt, eine plötzliche Brems- oder Beschleunigungssituation unterschätzt … theoretisch kann jeder Muskel im Körper „reißen“. Praktisch sind meist die unteren Extremitäten (Oberschenkel, Wade) betroffen, gerne bei Sportlern, die sich überfordern, nicht ausreichend aufgewärmt in die Belastung starten oder bereits ermüdete Muskulatur zu stark beanspruchen. Muskelfaser? Muskelbündel? Der komplette Muskel ist gerissen? In allen drei Fällen kommt es regulär zu einer Zerstörung von Muskelzellen und einer Einblutung ins Gewebe. Richtig schmerzhaft ist es außerdem. Was Sie tun können, um den Heilungsprozess positiv zu beeinflussen …

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Venenschwäche: Was müde Beine munter macht ...

Venenschwäche oder wie es im Volksmund anschaulich heißt: „Wasser in den Beinen“, ist ein weit verbreitetes Problem, das nicht nur ältere Menschen betrifft, sondern laut der Deutschen Venen Liga e.V. bereits jeden dritten Jugendlichen*. Mit geschwollenen Füßen, die durch die Riemchensandalen quellen, macht selbst der schönste Sommertag keinen Spaß. Jeder Schritt ein Kraftakt. Mit den Temperaturen steigt das Risiko für die zuweilen schmerzhaften „Wassereinlagerungen“ in unseren Füßen, Knöcheln und Waden. Was hilft, wenn die Beine schwer werden?

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