Belastungen im Arbeitsalltag

Unsere Programme für Ihren gesunden Alltag

Gerüstet für den Arbeitsalltag bei sitzenden Tätigkeiten

Der moderne Arbeitsalltag ist oft durch sitzende Tätigkeiten geprägt. Mangeldurchblutung, Muskelverspannung und -ermüdung sind die Folge fehlender Bewegung und unveränderter Sitzhaltung.

Die Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln werden immer schwächer, während sich die Rückenmuskeln verkürzen. Hier setzen unsere Programme für einen balancierten Körper an.

Wir erstellen Ihnen gerne ein Trainingsprogramm, das auf Ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtet ist.

Mehr Kraft für die Arbeit im Stehen

Viele Berufe setzen voraus, dass ein Großteil des Tages im Stehen verbracht wird. Stehen beansprucht das gesamte Bewegungssystem mit seinen Muskeln, Gelenken, Knochen, Knorpel und Bändern.

Auch das Herz-Kreislauf-System ist belastet. Ein Training der Waden- und Beinmuskulatur unterstützt die Venenfunktion. Mit einem trainierten Körper tragen Sie leichter an sich und können Ihre Arbeit besser ausführen.

Wir erstellen Ihnen gerne ein Trainingsprogramm, das auf Ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtet ist.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Attendorn
Verena Springmann/ Victoria Gatke/ Marion Lefeld
Nordwall 1
57439  Attendorn

Tel: +49 (2722) 6367742
Fax: +49 (2722) 6367743
Kontakt
Atemnot: Wenn uns die Luft wegbleibt - Welche Rolle spielt Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen?

Überrascht sein, staunen, sich erschrecken, aus der Puste sein, ein attraktiver Mann vis-à-vis, eine schöne Frau flirtet, … wohl jeder von uns kennt Situationen, in denen uns schon mal die Luft weggeblieben ist. Meist assoziieren wir damit ein intensives Gefühl. Im Sprachgebrauch bleibt uns die Luft vor lauter Lachen weg, sie wird vor Spannung angehalten, betont unsere Entrüstung oder wir saugen die Luft mit weit aufgerissenen Augen als Zeichen unserer Anerkennung ein. Wie auch immer. Eins haben alle diese Situationen gemeinsam. Wir können den Moment des Atemstillstands selbst aufheben. Genauso schnell, wie uns diese emotionalen Aussetzer stocken lassen, verfliegen sie auch wieder – bei gesunden Menschen in der Regel von allein. Was aber, wenn nicht? Wenn unsere Atemwege krank sind? Wenn das Ringen nach Luft lebensbedrohlich wird? Was passiert, wenn sich unsere „Kehle zuschnürt“ und wir ohne Hilfsmittel ersticken würden? …

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„Es zieht im Kreuz“ – nicht immer sind die Bandscheiben schuld. Rückenschmerz kann auch Kopfsache sein

„Ich hab’s im Kreuz – mir fehlt die Liebe“, heißt ein Roman von Trude Egger. Ob so die Diagnose eines Arztes lauten würde, ist fraglich. Aber ist dieser Buchtitel wirklich weit hergeholt? Ist ein direkter Zusammenhang zwischen körperlichem Schmerz und unserem seelischen Befinden ausgeschlossen? Hat Schmerz nicht auch immer eine emotionale Seite? Fakt ist: Seelische/psychische Probleme treten immer mehr aus dem Schatten, wenn es um Schmerzdiagnostik geht. Es muss nicht immer zwangsläufig etwas am oder im Körper „kaputt“ sein, wenn Beschwerden auftreten. Warum vor allem chronischer Rückenschmerz auch Kopfsache sein kann …

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