Es gibt Dinge, die können nicht warten … „Das Leben spüren!“

20.05.2020
Es gibt Dinge, die können nicht warten … „Das Leben spüren!“

Werden und bleiben Sie selbstständig

Neurologische Erkrankungen betreffen das Nervensystem unseres Körpers. Schäden an Nervenzellen in Rückenmark und/oder Gehirn können sich u. a. durch folgende Symptome zeigen:

  • Lähmungen
  • Spastiken (Krampfhaltung)
  • Bewegungs- und Koordinationsstörungen
  • eingeschränktes Seh- und Sprechvermögen
  • Schluckstörungen
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Geh- und Gleichgewichtsstörungen
  • Inkontinenz
  • sexuelle Dysfunktion
  • Sensibilitätsstörungen
  • Schmerzen

Mit Ihrem Physiotherapeuten arbeiten Sie daran, Funktionen wieder zu trainieren, die durch die Ihre Erkrankung geschädigt wurden. Zum Beispiel mit speziell auf Sie abgestimmter Haltungs- und Bewegungstherapie sowie neurologischer Krankengymnastik. Unsere Therapie ist darauf ausgelegt, Ihre Mobilität und Stabilität im Rahmen Ihrer motorischen Möglichkeiten zu verbessern. Mit regelmäßigen aktiven und passiven Maßnahmen können wir durch Physiotherapie Muskelspannungen senken und Versteifungen entgegenwirken. Schmerzlinderung und das Training Ihrer alltäglichen Bewegungsabläufe stehen dabei im Vordergrund. Denn: Sie sollen so selbstständig wie möglich werden und bleiben.

Wenn Sie an einer Erkrankung des zentralen Nervensystems leiden, empfehlen wir Ihnen so früh wie möglich mit Physiotherapie zu beginnen. Je eher Sie Ihre Probleme angehen, desto besser die Heilungschancen. Es kommt natürlich immer auf den Schweregrad Ihrer Erkrankung an. Eine vollständige Genesung ist nicht immer möglich. Viele unserer neurologischen Patienten sind Langzeitpatienten, einige davon begleiten wir ihr Leben lang. Was auch immer nötig ist, damit Sie das Leben spüren und genießen können – wir tun alles dafür, was in unserer physiotherapeutischen Macht steht.

Jetzt mit Ihrer Physiotherapie auszusetzen kann Sie weit zurückwerfen und Ihre bereits erreichten Erfolge gefährden. Notwendige, vom Arzt verordnete Behandlungen (z. B. nach Operationen oder bei chronischen Erkrankungen) zu verschieben, kann die Risiken von Folgeschäden erhöhen.

Dabei gibt es Dinge, die können nicht warten: Ihr Leben, Ihre Gesundheit und alles das, was Ihnen wichtig ist.

Wir sind für Sie da! Mit einer ärztlichen Verordnung behandeln wir Sie gerne. Wir halten uns strikt an die vorgegebenen Sicherheits- und Hygienestandards und werden alles tun, um Ihnen die bestmögliche Therapie bei höchstmöglicher Sicherheit zu bieten.

Bleiben Sie besser in Bewegung
Ihr Team Elithera

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.

Titelbild: © Fabio – stock.adobe.com

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Attendorn
Verena Springmann/
Nordwall 1
57439  Attendorn

Tel: +49 (2722) 6367742
Fax: +49 (2722) 6367743
Kontakt
Kreuzbandriss am Knie: Symptome und Behandlung

Drei typische Bewegungsmuster, die zu Kreuzbandverletzungen führen können: Die Landung nach Sprüngen mit gestreckten Knien in Valgusposition (X-Bein Stellung und leichte Innenrotation) z. B. beim Skifahren/Skispringen. Schnelle Stoppbewegungen, die ein nach vorne Stoßen des Unterschenkelknochens provozieren. Ruckartige Bewegungen mit stark gebeugten, meist zusätzlich nach innen gedrehten Knien.

Wenn Sie das lesen, haben Sie vielleicht schon Bilder im Kopf – Bilder von sich oder anderen Menschen, die Sport treiben. Richtig. Die meisten Kreuzbandverletzungen entstehen durch Unfälle beim Sport. Dabei ist das vordere Kreuzband ungefähr zehnmal häufiger betroffen als das hintere. Auch bei älteren Menschen, die sich zum Beispiel beim Treppe heruntersteigen verdrehen, können sich Verletzungen am Kreuzband einstellen. Hier bedarf es aufgrund der altersbedingt fehlenden Bänder-Elastizität nicht unbedingt extreme Hau-Ruck-Bewegungen. Es reichen mitunter eine unachtsame Kniebelastung in Risikostellung oder ein „Vertreten“.

Ob ein Kreuzbandabriss oder ein Kreuzbandanriss immer operiert werden muss, was eine unglückliche Triade ist und wie Physiotherapie Ihre Genesung unterstützen kann, erfahren Sie jetzt ...

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Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Wie wichtig ist Physiotherapie bei Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung leben in Deutschland 200.000 bis 300.000 Menschen mit der unheilbaren „Schüttelkrankheit“ – Tendenz steigend.

Den Welt-Parkinson-Tag gibt es bereits seit 20 Jahren. Jedes Jahr am 11. April, dem Geburtstag seines Namensgebers, dem britischen Arzt James Parkinson*, soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedürfnisse der Betroffenen geschärft werden.

Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.

  • Physiotherapie (insbesondere Krankengymnastik auf neurologischer Basis),
  • Bewegungstherapie,
  • Ergotherapie,
  • Logopädie,
  • Psychotherapie,

unterstützen die medikamentöse Behandlung in allen Stadien der Krankheit.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, die Ihnen helfen können, mit sich anbahnenden oder bereits bestehenden motorischen Einschränkungen besser zurechtzukommen.

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