Weltmännertag: Der Aktionstag zur Männergesundheit

29.10.2018
Weltmännertag: Der Aktionstag zur Männergesundheit

Trotz der statistisch belegten, durchschnittlich sieben Jahre kürzeren Lebenserwartung (im Vergleich zu Frauen), ist für einen Großteil der Männer das Thema Gesundheit tabu. Gesundheit ist vielmehr selbstverständlich, solange man sie hat aber wehe, wehe …

Sich mit Gesundheitsthemen und Vorsorgemaßnahmen auseinanderzusetzen, ist nach wie vor eher ein „Frauending“. Deshalb gibt es ihn, den Men’s World Day, für den übrigens Michail Gorbatschow als Schirmherr steht. Ziel dieses Tages (jährlich am 3. November) ist es, dass Männer ihr Bewusstsein für ihre Gesundheit schärfen sollen. Kritisch hinterfragt werden dürfen vor allem Risikofaktoren wie: übermäßiger Alkoholkonsum, Rauchen, Stress, falsche Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und deren Folgeerscheinungen.

Bei Elithera haben wir immer ein offenes Ohr für Ihre Gesundheitsfragen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Aktionstagen. Ihr Wohlbefinden ist unsere Aufgabe. Mit speziellen Konzepten für Physio- und Bewegungstherapie bringen wir Ihre Gesundheitsziele auf Kurs. 

Wir beraten Sie gerne, persönlich und individuell.

Ihr Ansprechpartner
Elithera Gesundheitszentrum Attendorn
Verena Springmann/ Victoria Gatke/ Marion Lefeld
Nordwall 1
57439  Attendorn

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Tabuthema Harninkontinenz: Was tun, wenn die Blase schwächelt?

„Nein, heute nicht!“, „Lieber ein anderes Mal!“, „Ach, lass mich da mal zwischen raus!“, … Schätzungsweise fünf bis acht Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Harninkontinenz. Hochrechnungen zur Folge sollen bis zum Jahr 2050 fast 30 % aller Bundesbürger damit zu kämpfen haben.* Viele der Betroffenen verzichten aus Scham auf Aktivitäten oder Hobbys, die sie gerne unternehmen würden, wäre da nicht dieses Schwache-Blase-Problem. Eine selbst auferlegte Zurückhaltung, persönliche Einschränkungen, bis hin zur sozialen Isolation sind die Folgen. Welche Formen und Ursachen gibt es? Was können Sie selbst gegen eine Harninkontinenz tun?

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Risikofaktor Viszeralfett: Warum ein guter Vorsatz Ihre Körpermitte betreffen sollte …

„Ab jetzt fettarm und zuckerfrei!“, das sagt sich leicht mit vollem Magen. Die feierlichen Pfundstage sind passé und zurück bleibt ein Gefühl der Übersättigung. Zuviel gemümmelt, geschmaust, genascht, genippt und gekippt. Klar, die Festtage sind die Ausnahme der Regel, doch manch einem schlägt das exzessive Vernichten von Leckereien gehörig auf den Bauchumfang. Warum gerade die Pölsterchen rund um die Körpermitte so gefährlich sind …

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